Geerd Wilders hat ein Problem – die Öffentlichkeit will wissen, wie er seine Partei finanziert. Aber er will es nicht sagen. Mitgliedsbeiträge hat er nicht – er ist das einzige Mitglied seiner Partei, das zweite ist eine Stiftung auf seinem Namen. Subventionen hat er nicht, denn dann müßte seine Partei mindestens 1000 Mitglieder haben. Wahrscheinlich kommt das Geld aus den USA und Israel von irgendwelchen Stiftungen.
Nun wird Wilders vom neuen Parteien-Finanzierungsgesetz bedroht. Alle Spenden über 4500 Euro müssen offenbart werden, alle über 100 Euro registriert. Dadurch könnte es sein, dass seine „Partei“ schnell mal illegal wird.


