Jetzt greift auch die Kirche ein

29 02 2008

Nun wird Geert Wilders erstmals von einer Kirche angegriffen. Gerard de Korte, Assistent des Bischofs von Utrecht, mahnte Geert Wilders, seinen Ton zu mässigen. Wenn er weiter machen würde mit Schimpfen, dann würde niemand mehr mit ihm sprechen wollen.

Es ist das erste Mal, dass ein hoher religiöser Funktionär aus der Katholischen Kirche in die Wilders-Diskussion so einmischt. Korte ist für die Katholische Kirche bzw. die Bischöfe in den Niederlanden Referent für Kirche und Gesellschaft.

Seiner Meinung nach verwende Wilders das Recht auf freie Meinungsäusserung auf falsche Weise. Wer sich verletzend über die Gläubigen auslasse, brauche sich nicht wundern, wenn die dann nicht debattieren. Wilders müsse einen Ton finden, mit dem er noch kommunizieren könne.

Seiner Meinung nach verwende Wilders heute eine Art „Sprache der Straße“. Auf die Art und Weise könne dieser nicht den „Anstand und die Verantwortlichkeit“ handhaben, die bei einem Parlamentarier gehöre. De Korte macht sich offenbar auch Sorgen um niederländische Missionare in islamischen Ländern wie Pakistan und Indonesien.


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