Wilders: D66 und GrünLinks dämonisieren mich

25 05 2010

In einem Interview mit der Website Nu.nl hat sich Geert Wilders über die beiden eher links stehenden Parteien D66 und GrünLinks beschwert. Die würden ihn und seine Anhänger als „xenophob“ und „rassisistisch“ abstempeln, also „dämonisieren“.

Der PvdA unter Job Cohen warf er vor, vor eine „offene islamitische Kultur“ zu sein.

Zu Regierung sagte er, diese verhalte sich wie „eine Elite“, die Dinge tue, die das Volk nicht wolle. Bsw. fünf Milliarden Euro für Griechenland ausgeben, während im eigenen Land gespart werden müsse.

Besonders merkwürdig drehte er um den Punkt, ob seine Partei nun demokratisch – also mit Mitgliedern etc. – werde solle oder nicht. Er sehe Vor- und Nachteile, er sei „nicht die Partei“. Das ist eine merkwürdige Antwort, schliesslich ist er das einzige Mitglied – andere Mitglieder lässt er schlicht und einfach nicht zu.


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3 responses

25 05 2010
uwe

Man kann ganz leicht prüfen wessen Geistes Kind Wilders ist.

Erzählt er die Wahrheit bei seinen Reden, oder belügt er das Volk?

(Ist keine rhetorische Frage, ich weiß es wirklich nicht, und bin bei der Antwortfindung auf ihre journalistische Ehrlichkeit angewiesen.) 😉

26 05 2010
allaboutgeertwilders

Ich versuche, objektiv zu berichten und ich bin natürlich auch polemisch. Und wenn jemand polemisch ist, dann ist es Geert Wilder selbst. Er kann vor allem nicht mit Kritik umgehen.

26 05 2010
uwe

Äh ja, ich wollte sie eigentlich gar nicht kritisieren.

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