Fraktionen von VVD, PVV stehen 1a hinter Wilders I

29 09 2010

Diese Parteien stehen hinter Wilders. Oder vor Wilders. Sie sind ja von ihm abhängig. De Telegraaf meldet, dass die Fraktionen von VVD und CDA hinter dem Regierungsprogamm stehen, welches PVV-Führer Geert Wilders will.

Die PVV-Fraktion steht sowieso hinter ihrem Führer. Eine Wahl haben die Fraktionsmitglieder, die nicht einmal Mitglied der Partei seien dürfen, sowieso nicht. Wer nicht spurt, wird erledigt.

Inzwischen fragte sich die Öffentlichkeit, ob der CDA-Kongress die Sache noch canceln werde. Ab Klink erklärte, er glaube nicht daran. Er war einer der Dissidenten.





Rheinische Post bericht vom Glück Geert Wilders

29 09 2010
Glück von Geert Wilders

Glück von Geert Wilders

Ja, der Geert Wilders: „Ich bin so glücklich, dass wir es so weit geschafft haben.“ Ein Zitat von der Website der Rheinischen Post.





Tagesspiegel: „Kabinett von Wilders Gnaden“

29 09 2010
Tagesspiegel hat zu Wilders eine Meinung

Tagesspiegel hat zu Wilders eine Meinung

Unsere Freunde vom Tagesspiegel befassen sich natürlich auch mit Geert Wilders.Der Rechtspopulist Geert Wilders wird zur Grauen Eminenz der künftigen Regierung der Niederlande.“ Es sei ein „Kabinett von Wilders Gnaden“. Und so ist es auch, meiner Meinung nach. Artikel ist wohl von dpa.





Die Welt zum Thema Wilders-Regierung

29 09 2010
Welt zum Thema Wilders

Welt zum Thema Wilders

Im Internet heißt es bei Welt.de fast schon lakonisch: „Der politische Rechtsruck in den Niederlanden ist so gut wie perfekt.“ Was daran „perfekt“ ist, leuchtet mir nicht ein, der Ruck hat außerdem bei den Wahlen stattgefunden und nicht erst jetzt.

In der Welt Kompakt geht es weniger flapsig zu. Zitat: „Am Samstag kommt Wilders nun nach Berlin, um die gerade gegründete Partei ‚Die Freiheit‘ von Rene Stadtkewitz zu unterstützen. Wilders wird also ausgerechnet dann nicht in Holland sein, wenn der CDA-Parteikongress am Samstag über die neue Regierung abstimmt. Das ist insofern brisant, weil der politische Pakt mit Wilder unter Konservativen sehr kontrovers diskutiert wird. Drei ehemalige Ministerpräsidenten – Ruud Lubbers, Dries van Agt und Piet de Jong – haben schwere Zweifel an der Zusammenarbeit mit Wilders angemeldet.“





Berliner Zeitung zum Thema Wilders-Regierung

29 09 2010
Berliner Zeitung über Wilders

Berliner Zeitung über Wilders

Die Berliner Zeitung kommentiert die Regierungs-Bildung zu Geert Wilders-Gnaden. „Hollands Experiment“, heißt es da. obwohl ja Wilders nicht aus Holland sondern aus Limburg kommt, und viele seiner Wähler eben aus den Provinzen sind, die nicht Holland heißen. Und das ist in diesem Kontext vielleicht interessant, weil es nicht um die Frage steht, ob auf irgendwelchen Tomatenkisten „Made in Holland“ steht – es geht um die Frage, wo die Wildersbewegung herkommt…

Ein Zitat, dass ich interessant finde, weil ich mal für ein niederländisches Magazin einen Artikel über die Unterschiede zwischen Jörg Haider und Wilders-Vorgänger Frits Bolkestein schrieb. Ich hatte damals Bolkesein ausführlich gesprochen (Wilders war damals sein Mitarbeiter) und haider am Telefon:

„Wilders ist nicht Jörg Haider. Er ist ein Volkstribun der neuen Art. Er gibt sich sozial-engagiert – zumindest wenn es um autochthone Niederländer geht. So war er es, der in den Tolerierungsverhandlungen gegen die Kürzungen der Krankenkassenleistungen protestierte. Wilders ist auch nicht latent antisemitisch wie Jörg Haider. Er ist ein ausgesprochener Philosemit. Seine ideologische Klammer ist der Anti-Islamismus. Wilders‘ Methode ist Ausländerfeindlichkeit im Gewand der Religionskritik.“





EenVandaag mit Rene Stadtkewitz unterwegs

28 09 2010

Das niederländische TV-Nachrichtenmagazin EenVandaag war mal mit Rene Stadtkewitz unterwegs…





VVD-Promi will Mitgliederbefragung zu Wilders

28 09 2010

Pieter Winsemius, EX-Minister für die VVD in Regierung von Ruud Lubbers und Jan-Peter Balkenende, fordert in einem offenen Brief im NRC Handelsblad die Befragung der VVD zu einer Zusammenarbeit mit Geert Wilders.

Er krisierte Mark Rutte, dass der die liberalen Prinzipien der VVD nicht seriös genug nehmen würde. Als Rutte gesagt habe, dass angesichts des kommenden Regierungsprogramms „Rechts-Niederlande sich die Finger ablecken“ würde, habe er sich gefragt: „Und ich dann?“