Ayaan Hirsi Ali: Wilders-Prozess kann zur Gewalt führen

12 10 2010

Sie malt den Teufel an die Wand! Ayaan Hirsi Ali schreibt in einem Beitrag für das Wall Street Journal, dass der Prozess gegen Geert Wilders zu Gewalt zwischen den eine Million Moslems in den Niederlanden und den 1,4 Millionen Wilders-Wählern führen könne.

Doch ist das realistisch? Einerseits kann man sie verstehen – nachdem sie mit Theo van Gogh den Film „Submission“ drehte, wurde dieser von einem Moslem-Fanatiker ermordet. Und sie selbst muss vor ähnlichen Fanatikern beschützt werden. Andererseits sind diese eine Million Moslems wohl kaum ein monolitischer Block wütender junger Männer – und die 1,4 Millionen PVV-Wähler wohl kaum eine Art Reservoir für eine Art Wilders-SA, die gewalttätig durch die Straßen zieht und Moslems verprügelt.

Die Sorge kann man verstehen – aber nüchtern betrachtet auch als übertrieben ansehen. Zumal der Prozess auf Nichts hinauslaufen wird, das sehen wir dieser Tage…


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One response

14 10 2010
Obatala

Das führt garantiert nicht zur Gewalt. Hier irrt sich Frau Ayaan Hirsi Ali. Da muss man bei europäische Länder schon schweres Geschütz auffahren, damit Europe sich wehrt. Solange die Rechte der Urbevölkerung in Europa nicht grundlegend beschnitten werden, egal von wem auch immer, wird es keine Gewalt geben.

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