Wilders nächster Skandal – diesmal gehts um „Porno“

16 11 2010
Porno gibts auch in der PVV

Porno gibts auch in der PVV

Sie lassen nichts anbrennen – die Mitstreiter in der PVV-Fraktion von Geert Wilders. Nach Straßenterror und Unzucht mit Untergebenen (Stichwort Eric Lucassen) ist nun das Thema „Porno“ an der Reihe. Mit anderen Worten: es geht um James Sharpe.

Wie der öffentlich-rechtliche Sender PowNed berichtet, ist der Herr Sharpe in Ungarn verurteilt worden, weil er dort einen SMS-Dating-Service anbot, der auf reinen Betrug basierte. Der Mann setzte Stockfotos (kostenlos zugängliche Fotos von irgendwelchen Büros) ein, um die Kunden ganz heiss auf seine SMS-Dienste zu machen – und sie ordentlich abzuzocken. Seine Strafe: 255.960 Euro!

Nun, Lucassen soll Strafen von 50 Euro und so bezahlt haben (und eine Woche eingesessen haben) – James Shape scheint noch eine Nummer größer im Geschäft gewesen zu sein.

Pikanterweise ist die Frau von Geert Wilders, Krisztina, Ungarin. Und Ungarn ist kein Moslem-Land! Wird Geert Wilders jetzt den Mann, der die Landsleute seiner Frau betrogen hat, verurteilen?

PowNed, auch interessant zu wissen, kommt aus dem Stall des Zeitungs-Konzerns De Telegraaf, der sich eine Lizenz für Subventionsfernsehen erworben hat. Wie auch die Website Geenstijl, die Sharpe bereits einen „internationalen Pornobaron“ nennt. Der 47jährige war vor seiner Porno-Zeit übrigens Hürdenläufer, soll 1992 in Barcelona dabei gewesen sein.


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