PVV-Pornobaron wollte nur seine Familie beschützen

18 11 2010

Abschied ist ein bisschen wie sterben – PVV-Ex-Abgeordneter James Sharpe scheint das ähnlich zu sehen. Er hat tausende Ungarn mit Fake-SMS-Diensten betrogen – als das aufflog, musste er fette Strafen bezahlen und dann einige Tage unangenehme Medien-Öffentlichkeit erleben.

Doch jetzt kommt’s raus. Er ist nicht etwa zurückgetreten, weil er Betrügereien unanständig findet. Nein! Es geht ihm um den Schutz seiner Familie! Er werde als Porno-Baron und Betrüger dargestellt – was er ja auch ist – und das sei nicht so toll für seine Familie. Woraufhin er die beschützen müsse.

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