Cohen vergleicht Lage der Moslems mit der der Juden

15 12 2010

Cohen kontra Wilders

Cohen kontra Wilders

Harte Worte von PvdA-Chef Job Cohen Richtung Geert Wilders. Er vergleicht in einem Interview die Lage der Moslems mit der der Juden in den 30er Jahren. Die Moslems würden ausgeschlossen. Seine Mutter habe nach dem Zweiten Weltkrieg gesagt, so etwas dürfe nie mehr passieren. Die PVV sage ganz einfach zu den Moslems, wir willen lieber, das ihr geht. Man könne aber dem Islam nicht die Schuld am Extremismus geben. Genug Moslems würden auch nichts anderes wollen als „Haus-Baum-Haustier“ (also ein geregeltes Familienleben), und nichts anderes. Diese hätten nun Angst, weil Wilders Teil der Macht geworden ist.

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6 responses

16 12 2010
Obatala

Das sehe ich auch so. Man kann Menschen wegen ihrer Religion nicht verdammen. Das Problem ist jedoch, das Moslems jeden anderen Menschen als Minderwertig betrachten, der nicht dem Islam angehört, missionieren, einen voll quatschen, wie toll der Islam doch ist. Juden haben das nie getan. Darin liegt der Unetrschied. Wenn Moslems sich aufregen, nur weil jemand eine witzige Zeichnung über Mohammed gezeichnet hat, dürfen sich Moslems nicht wundern, das man den Islam ablehnt. Christen udn Juden machen auch kein Theater deswegen.

16 12 2010
Max Schneider

Man kann den Moslems auch einen Gegenvorschlag anbieten:

Bleiben ja, aber mit Anpassung an die hiesige Kultur. D.h. z.B. für Kinder statt Islamunterricht ein säkularer Aufklärungsunterricht und ein Verbot von Moscheen und religiösen Priviliegien. Außerdem eine Reduzieruzng weiterer Einwanderung (inklusive Importbräuten).

16 12 2010
Gast

Was für einen Unsinn dieser Herr Cohen von sich gibt! Eine bessere Bestätigung hätte Wilders garnicht bekommen können! Aber was soll man von einem PdvA-Chef auch schon erwarten? Cohens Behauptungen sind vermutlich von irgendwelchen Islamistenfunktionären abgeschrieben und ein Affront gegenüber den Juden der 30er-Jahre! Diese betrachteten die Gastgesellschaft nicht als „Ungläubige“, „missionierten“ also auch nicht, waren ausgesprochen tolerant und überdurchschnittlich gebildet, vergrößerten ihren Bevölkerungsanteil nicht kontinuierlich durch Einwanderung und Vermehrung, grenzten sich nur in wenigen Fällen (v.a. osteuropäische Juden) durch abweichende Kleidung (Kopftücher, Vermummungen, Burkas etc.) ostentativ von der Gastgesellschaft ab, lebten nicht in überproportional großem Anteil auf Steuerzahlers Kosten („Einwanderung in die Sozialsysteme“), waren nicht in weit höherem Prozentsatz als die Einheimischen gewalttätig (Bandenbildung, Familienclans, „Ehren“morde, „Jugend“kriminalität,…). Die Juden der 30er-Jahre kannten auch keine Loyalitätskonflikte, sondern fühlten sich als Niederländer, Deutsche, Franzosen etc. und versuchten oft geradezu vorbildlich, sich zu assimilieren. Vor 1933 war vielen mittel- und westeuropäischen Juden ihr Judentum kaum mehr bewusst.

Die Wirklichkeitsresistenz des Herrn Cohen ist schon bemerkenswert!

18 12 2010
Karl

Mit solchen Vergleichen muss man aufpassen, Juden waren damals perfekt integriert, und weniger straffällig als die Durchschnitskartoffel, Terroranschläge gab es von ihnen auch keine.

Außerdem sind die Verhältnisse ganz anderst, in Europa wird es heutzutage keinen Völkermord mehr geben, Angst muss man wohl nur vor Abschiebung haben, und auch nur wenn man eine Straftat begeht.

18 12 2010
Skylge

Die Gemeinsamkeit zwischen der heutigen Situation und dem Antisemitismus der 1930er Jahre und davor liegt in der pauschalen Zuschreibung negativer Eigenschaften an eine bestimmte Gruppe und der ausgeprägten Resistenz gegenüber einer differenzierten Wahrnehmung der Wirklichkeit. Vor diesem Hintergrund hat der Mann gar nicht so unrecht, wie die obigen Kommentare mal wieder beweisen.

21 12 2010
Gast

…“Resistenz gegenüber einer differenzierten Wahrnehmung der Wirklichkeit“ – genau! Details siehe meinen ersten Kommentar. Allerdings geht es, auch in den vorangegangenen Kommentaren, nicht um „pauschale Zuschreibungen“, sondern um Wirklichkeit, also die Registrierung der immer häufiger und immer ausgeprägter zu erlebenden Vorfälle und Zustände. Details auch hierzu siehe meinen ersten Kommentar.

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