Frits Bolkestein mal wieder zum Thema Wilders

30 07 2011

Frits Bolkestein hat 1991 das Thema Einwanderung auf die Agenda gebracht, Geert Wilders gilt als sein „Zauberlehrling“. Am Samstag äußert sich Bolkestein in De Telegraaf mal wieder zu seinem einstigen Schützling. Er sei kein Zauberer und darum Wilders auch kein Zauberlehrling.

Zwischen Wilders und Breivik sehe er keinen Zusammenhang. Die Forderung von Wilders, moslemische Frauen müssten für das Tragen eines Kopftuches eine Strafsteuer bezahlen, nennt er „nicht realistisch“. Wilders würde „übertreiben“. Genauso bei seiner Forderung, das Europäische Parlament abzuschaffen. Die Marokkaner vertreiben ginge auch nicht. Er sei froh mit dem Ausgang des Prozesses gegen Wilders, die Meinungsfreiheit ginge über alles. Man müsse sagen können, dass der Islam „die Pest“ sei.

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Abu Suleiman al-Nasser will Wilders ermorden

30 07 2011

Abu Suleiman al-Nasser, Moslem-Extremist, will Geert Wilders ermorden. Auf dem Forum Shumukh al-Islam schrieb er, Wilders sehe aus „wie ein fettes Kalb“, berichtet De Telegraaf. Es sei sowieso nicht schwierig, um mal so eben 100 Menschen zu ermorden. Moslems sollten scharfe Messer kaufen.





Wilders will seinen Ton nicht mässigen

29 07 2011

Geert Wilders ist trotzig. Eine Umfrage des Meinungsforschers Mautrice de Hond ergab, dass eine knappe Mehrheit der Befragten finden, er müsse nach dem Anschlag in Oslo seinen Ton keineswegs mässigen: 52 Prozent. 44 Prozent sind anderer Meinung.

Promt reagierte Wilders auf Twitter: „Schön, denn Wilders wird seinen Ton niemals mässigen, sicher nicht bei dem schrecklichen Islam!“





„Norwegisches Blut an Wilders Lippen“

29 07 2011

Geert Wilders steht weiter unter Feuer. Jetzt sagte der Star-Anwalt Gerard Spong im Radio, dass Wilders „norwegisches Blut an seinen Lippen“ habe. Er habe den „Nährboden“ für die Ideen von Anders Breivik geliefert und diesen zu seinen Morden „inspiriert“. Das sei die Wahrheit, mit der Wilders leben müsse.

Nebahat Albayrak von der PvdA sagte im NRC Handelsblad, dass Wilders für die verbale Gewalt gegen Einwanderer verantwortlich sei. Zwar sei Wilders für „demokratische Lösungen“. Aber das sei nun das Problem. Er könne seine Ideologie in einem demokratischen System nicht verwirklichen.

Spong vertritt Kläger im Prozess gegen Wilders, bei dem es möglicherweise eine Berufung gibt. Albayrak wurde von Wilders heftig angegriffen, weil sie die doppelte Staatsbürschaft hat.





Wilders verteidigt sich wütend gegen PvdA

27 07 2011

Jetzt greift Geert Wilders Job Cohen (PvdA) an, wieder einmal. Cohen hatte gesagt, dass Wilders einem ähnlichem Gedankengut wie der Mörder von Oslo, Anders Breivik, anhängen würde. Weshalb Wilders es auch nicht dabei belassen könne, Breivik einen Idioten zu nennen.

Wilders twitterte wütend zurück. Cohen wolle politischen Profit aus dem Massenmord schlagen, das sei „ranzig“.





„Wilders indirekt verantwortlich für Oslo“

27 07 2011

Geert Wilders hat alle Hände voll zu tun, sich von dem von seinem Anhänger Anders Breivik verübten Anschlag zu distanzieren. Nun greift ihn sein ehemaliger Weggefährte, Bert Jan Spruyt, an. Ursprünglich hatten Spruyt und Wilders gemeinsame Pläne für die Gründung einer Partei, aber die zerschlugen sich dann.

Spruyt sagt nun in einem Interviewmit dem TV-Sender NOS, dass Wilders für den Anschlag „indirekt verantwortlich“ sei. Wilders habe eine „apokalyptische Athmosphäre“ geschaffen. Er müsse nun mehr tun als eine Presseerklärung abgeben. Wilders müsse deutlich sagen, worin sich seine Ansichten von denen von Breivik unterscheiden.





Wilders: „Habe keine Mitschuld an Oslo“

26 07 2011

Geert Wilders scheint außer sich zu sein. Anders Breivik, der Mörder von Olso, hat in seinem 1500-Seiten-Pamphlet seine Symphatie für Geert Wilders deutlich gemacht. Wilders kämpfe ja gegen den Islam und so. Geert Wilders schrieb jetzt eine Presseerklärung. Die PVV sei „nicht verantwortlich“ für die Taten eines „Psychophaten“.

Brevik sei ein „Wahnsinniger“, der mit Al Qaida zuzsamenarbeiten und Karadzic treffen wolle. Inzwischen wurde bekannt, dass Breivik im März vergangenen Jahres extra nach London gereist sei, um dort die Aufführung von „Fitna“ zu sehen und Wilders zu treffen. Das berichtet „The Daily Telegraph“. Die Verbindung soll über die English Defense League (EDL) gelaufen sein. Die EDL demonstrierte in Amsterdam für Wilders, der distanzierte sich allerdings von der SDL und sagte, keinen Kontakt mit dieser zu haben. Breivik anscheinend schon.