Frits Bolkestein mal wieder zum Thema Wilders

30 07 2011

Frits Bolkestein hat 1991 das Thema Einwanderung auf die Agenda gebracht, Geert Wilders gilt als sein „Zauberlehrling“. Am Samstag äußert sich Bolkestein in De Telegraaf mal wieder zu seinem einstigen Schützling. Er sei kein Zauberer und darum Wilders auch kein Zauberlehrling.

Zwischen Wilders und Breivik sehe er keinen Zusammenhang. Die Forderung von Wilders, moslemische Frauen müssten für das Tragen eines Kopftuches eine Strafsteuer bezahlen, nennt er „nicht realistisch“. Wilders würde „übertreiben“. Genauso bei seiner Forderung, das Europäische Parlament abzuschaffen. Die Marokkaner vertreiben ginge auch nicht. Er sei froh mit dem Ausgang des Prozesses gegen Wilders, die Meinungsfreiheit ginge über alles. Man müsse sagen können, dass der Islam „die Pest“ sei.


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1 08 2011
H.W.

Manche sind eben um Grobheiten nicht verlegen. Das hat hat, wie F. B. sagt, nichts mit Zauberei zu tun, sondern eher etwas mit Respekt und Anstand. Wer sagt, dass die Islamisierung sich wie eine „Pest“ weiter auszubreiten droht, was viele ja befürchten, dann ist es an der Zeit, die „Seuche“ pseudochristlichen Eifers und elitären Hochmuts einiger
unter falsch vetrstandenem Gegensendungsbewußtsein leidenden aus
der Isolation zu holen und ihre kranken Seelen zu heilen zu versuchen.
Dasselbe gilt andererseits aber auch für radikal auftretende Konvetiten.

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