In Junge Freiheit gibts Streit zwischen Pro-Deutschland und Freiheitspartei

5 09 2011

Es gibt viele Gründe, warum in Deutschland Parteien aus dem rechten Spektrum immer nur zeitweise Erfolg haben. Die Fünf-Prozent-Hürde etwa, die für die rechtspopulistischen eine erhebliche Hürde ist – auch finanziell, und so kommen diese Gruppierungen nur schwer aus ihrer Ecke. Und dann, gerade wieder im Berliner Wahlkampf zu sehen, lieben es die verschiedenen Rechts-Parteien in Deutschland, einander zu beschimpfen. So wie jetzt in der Zeitung „Junge Freiheit“.

Darin nennt Rene Stadtkewitz seine Konkurrenten von Pro-Deutschland eine „NPD 2.0“, weil hier zahlreiche Neonazis untergekommen seien. Pro-Deutschland-Chef Manfred Rouhs nannte die Freiheit ein „reines „Operettenunternehmen“, das durch Scheinaktivitäten das islamkritische Wählerpotential zersplittern solle“.

Inzwischen ist der Besuch von Geert Wilders, der ja die Berliner Freiheitspartei inspirieren soll, vorbei. Die Junge Freiheit schreibt von 500 Zuhörern und 50 Gegendemonstranten, nennt also auch wiederum andere Zahlen. Gelobt wurde Geert Wilders, weil er deutsch gesprochen habe und die Deutschen aufgefordert hat, ihr Land zu lieben.

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