Wilders in Sachen EU: „Schritt in die falsche Richtung“

27 10 2011

Geert Wilders, Chef der Anti-Islam-Partei PVV, reagiert auf die EU-Beschlüsse in Sachen Griechenland mit Sarkasmus. Der Premier habe Recht. Es sei ein großer Schritt gemacht worden – nur eben in die falsche Richtung.

Griechenland bekomme „extra Milliarden“. Obwohl es sich nie an die Absprachen gehalten habe. Das sei eine Belohnung für „schlechtes und korruptes Verhalten“ seitens Brüssel. „Henk und Ingrid“, die Wähler von Wilders, müssten nun die französischen und griechischen Banken „specken“, während die Griechen noch 200 Milliarden Euro auf Bankkonten in der Schweiz liegen hätten.

Was ihn, Wilders, betreffe, müssten Länder wie Griechenland selbst zurecht kommen oder die Euro-Zone verlassen. Es habe mit 30 Milliarden Euro angefangen, nun sei von einer Billion die Rede.

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