Wilders greift SP an

13 02 2012

Sie haben ihn überflügelt – die Post-Moaisten von der Sozialistischen Partei stehen in den Umfragen inzwischen weit vor der Anti-Einwanderungs-Partei von Geert Wilders. Jetzt schiesst der blondierte Führer zurück. In einem Interview für die Website der Lokal-Partei „Leefbar Rotterdam“ (die mal rund Pim Fortuyn entstand) sagte Wilders, dass er „verrückt sein würde, wenn er die SP nicht kritisiere“.

Die SP stehe für „Steuer-Erhöhungen, offene Grenzen, mehr Kriminalität, ein General Pardon (für Asylbewerber, nachdem sie die Prozedur nicht durchstanden haben, Anm. AAGW) und das Hereinholen von mehr Glückssuchern“. Dazu Aussprachen zu Cor Bosman („Was Bosman getan hat, taugt natürlich nicht“), zur Königin („Übrigens habe ich der Königin auf dem Neujahrsempfang noch freundlich die Hand geschüttelt“), dem norwegischen Mörder Breivik („Wir haben Gewalt abgelehnt, denn wir wählen den demokratischen Weg“). Das ganze Interview ist hier zu finden. Über den Rivalen von der linksliberalen Partei D66 Alexander Pechtold sagte er, dass „der dank der PVV groß geworden ist, sie ist sein Brandstoff“.

Quelle: Bas Paternotte (HP/de Tijd)


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One response

18 02 2012
Adriaan schneider

Die polen haben in 1944-1945 die Niederlande befreit. Hoffentlich kommen sie zurueck um uns von Wilders und Ruttte zu befreien.

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