Hero Brinkman gewinnt gegen Zeitschrift Elsevier – aber Gewinn ist zweifelhaft

1 05 2012

Elsevier kontra BrinkmanDer neue Populisten-Konkurrent von Geert Wilders – austeilen kann er, einstecken nicht. Darum schleppte er das Wochenblatt Elsevier vor den Raad voor de Journalistiek (Presserat). Grund: Brinkman hatte verhindert, dass ein Mann namens René Boender, bei der sogenannten Willem Arondéuslezing der Provinz Noord-Holland eine Rede halten konnte. Die wäre nämlich wahrscheinlich Anti-PVV gewesen, damals mochte Brinkman die PVV noch.

So. Elsevier schrieb einen negativen Kommentar, Brinkman war sauer. Also auf zum Presserat! Den allerdings Elsevier gar nicht anerkennt, seit Jahren nicht. Das wusste er vorher.

Inhaltlich: Elsevier hatte von einem „Twitter-Prügel-Kommando“ geschrieben, das seitens Brinkman die Lesung verhindert hatte. Brinkman hatte sich darüber aufgeregt, dass Trendwatcher René Boender 6500 Euro für die Lesung bekommen sollte. Tatsächlich eine wahnsinnig übertriebene Summe. Aber die Reaktion von Brinkman war kontraproduktiv.


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