Wilders fordert: EU-Kommissarin Cecilia Malmström muss abtreten!

21 07 2012
Wilders will abtreten von Malmström

Wilders will abtreten von Malmström

Geert Wilders befiehlt! Cecilia Malmström, EU-Kommissarin aus Schweden, muss abtreten. Grund: sie findet Wilders „xenofoob“ und „populistisch“. Interview in Le Monde. Kein Niederländer habe sie gewählt. Sie solle in einen islamischen Stadtteil einziehen.





Richard de Mos verlässt Wilders

16 07 2012

Er ist 36 – und Opfer des Verjünungsdranges vpon Geert Wilders. Richard de Mos – Abgeordneter in er Zweiten Kammer und auch noch im Haager Gemeinde-Parlament – verlässt die Nähe des Großen Blondierten Führers. Der hatte ihn nicht mal auf Listenplatz 50 seiner Kandidatenliste für die Wahlen am 12. September stellen wollen, ihn jedoch gebeten, die Haager Gemeinde-Stange zu halten. Will er aber nicht. Aus der PVV austreten kann er nicht – er war ja auch nicht Mitglied. Ist ja nur einer, der Geert!





Brinkman will auch EU-Austritt

14 07 2012

Hero Brinkman will wie Geert Wilders auch einen Austritt aus der EU – die Niederlande solle mit anderen west- und nordeuropäischen Staaten einen neuen Bund schliessen. Das ist wohl nicht realistisch, denn dann müsste ja wohl mindestens Deutschland mitmachen. Er stellte das Wahlprogramm seiner Partei DPK (Spitznahme „Deutscher Pudel Klub“) vor. Er sehe auf Rechts ein riesengroßes Loch, und das wolle er füllen.





Wilders mit neuer Anti-Moslem-Attacke

13 07 2012

Beinahe hätte man meinen können, dass Geert Wilders die Moslems aus den Augen verloren hatte. Zeitweise war sein Engagement gegen Polen, Angela Merkel, die EU, Ministerpräsident Mark Rutte und allerlei andere Andersdenkende, Andersgläubige intensiver, leidenschaftlicher, lautstärker. Aber jetzt ist Anti-Moslem-Geert back in Anti-Moslem-Town!

Was ist passiert? Die Polizei in Utrecht und Den Haag hat bekannt gegeben, dass sie während des Ramadan sich extra darauf vorbereiten will, falls Jung-Marokkaner in dieser Periode kriminelle Aktivitäten unternehmen würden. Der Ramadan beginnt am 20. Juli. Weil es in Nordafrika so warm sein soll, wird angenommen, dass viele in den Niederlanden lebende Marokkaner im Lande bleiben werden.

Wilders will nun, dass die Kosten für das „Ramadan-Zeug“ auf die abgewälzt werden. Wie auch immer. Wilders ist ein Liebhaber von Vorverurteilungen.





Richard de Mos bekommt Platz 50 nicht

12 07 2012

Nichts zu machen, Richard de Mos bekommt den Platz 50 auf der Wilders-Kandidatenliste nicht. Wilders möchte das nicht. De Mos wurde von Wilders ausrangiert. Er hoffte, eventuell mit Vorzugsstimmen von Platz 50 auf, sagen wir mal 15 vorrücken zu können. Dann wäre er vielleicht wieder ins Parlament gekommen.





Richard de Mos will doch wieder ins Parlament

12 07 2012
De Mos will nicht weichen

De Mos will nicht weichen

Richard de Mos, von Geert Wilders nicht auf die Kandidatenliste für die Wahl zur Zweiten Kammer gesetzt, will doch noch in die Zweite Kammer. Wilders hat 49 Kandidaten nominiert. Und hat de Mos gebeten, doch wenigstens im Stadtparlament von Den Haag zu bleiben. Aber de Mos will mehr. Er fragt nun, ob er nicht Nummer 50 sein könne. Soviel Parlamentssitze wird der Wilders-Klub zwar nie holen, aber er könnte ja mit Vorzugsstimmen gewählt werden. Wir werden sehen.





Sharia4Holland-Mann wird wegen Drohungen gen Wilders bestraft

12 07 2012
Sharia4Holland-Hassbärte

Sharia4Holland-Hassbärte

Der 29jährige Abu Qasim aus Woerden, Sprecher der Gruppierung Sharia4Holland, muss wegen Drohungen Richtung Geert Wilders eine Geldstrafe von 750 Euro bezahlen. Der Extremist hatte auf dem Dam in Amsterdam deklamiert, dass Wilders aus dem „Fall van Gogh Lehren ziehen“müsse. Der Filmemacher und Publizist wurde vom Moslem Mohhamed B. grausam ermordet. Sollte Sharia4Holland die Macht erlangen werden man „dealen“ mit dem „Hund der Römer“. (Letzteres ist rätselhaft.) Qasimmuss ins Gefängnis, wenn er in den kommenden zwei Jahren noch mal solche Äusserungen tätigt.

Sharia4Holland ist ein Ableger der radikalen Gruppe Sharia4Belgium. Deren Chef, Fouad Belkacem, sitzt bereits im Gefängnis.





Wilders kämpft gegen die Gemeinde Amsterdam

12 07 2012
Wilders kontra Amsterdam

Wilders kontra Amsterdam

Geert Wilders hat sich einen neuen Feind zugelegt! Die Stadt Amsterdam. Die hat nämlich beschlossen, neben der Fahne Amsterdams auch die Europa-Flagge aufzuhängen. Wilders nannte das „vollkommen absurd“. Weil die VVD in Amsterdam mitregiert, will er nun Premier Mark Rutte irgendwie dafür verantwortlich machen. Er müsse auf seine Partei einwirken. Die „europhile VVD“ würde sich vor Brüssel beugen wie die Moslems vor Mekka.





Wilders und Moszkowicz: kein Geldkoffer!

12 07 2012
Geldkoffer für Wilders

Geldkoffer für Wilders

Wie glaubwürdig sind Geert Wilders und sein Anwalt Bram Moszkowicz in Sachen Geld? Gute Frage, Wilders will partout nicht transparant über die Finanzierung seiner Partei sein und von Moszkowicz ist bekannt, dass er sich von allerlei Mandanten in Cash bezahlen liess. Das wird noch untersucht (wenn das geht). Jedenfalls widersprechen sie jetzt beide Hero Brinkman, der sagte, Wilders habe den Anwalt mit 75.000 Dollar in bar bezahlt. Das Geld sei aus Amerika gekommen. Wilders habe es ihm im Februar selbst gesagt.

Doch nun widersprechen Wilders und Moszkowicz. Wilders nannte den Vorwurf  „kompletten Unsinn“. Brinkman entgegnet, Wilders habe ihn so oft belogen. Eigentlich braucht Wilders ja nur den Kontoauszug vorzulegen, oder?





Wilders bezahlt seinen Anwalt mit Bargeld

11 07 2012
Moszkowicz hat gern Bargeld

Moszkowicz hat gern Bargeld

War zu erwarten. Einem Bericht der Zeitschrift „Nieuwe Revu“ zufolge hat Geert Wilders seinen Anwalt Bram Moszkowicz mit Bargeld aus Amerika bezahlt. Der kennt diese Prozedur auch sehr gut, jahrelang hat er Klienten aus dem Maffia-Millieu gehabt, die gar nicht anders bezahlen konnten. Moszkowicz soll um die 700 Euro pro Stunde Honorar fragen, schreibt die Zeitschrift. Jetzt geht es um 75.000 Dollar. Alles, was über 15.000 Euro ist, muss er wohl melden.

Zwischen 2003 und 2006 soll Moszkowicz das Klienten-Bargeld in Schmuck umgesetzt haben, in der teuersten Einkaufsstraße des Landes, der PC Hoofdstraat in Amsterdam. Neuerdings soll er die Bargeld-Zahlungen seiner Klienten bei der Steuer angeben, damals wohl nicht.