Job Cohen (PvdA) greift Wilders an

30 12 2011
Cohen greift Wilders an

Cohen greift Wilders an

Kurz vor Ende des Jahres beginnt Job Cohen, Fraktionschef der sozialdemokratischen PvdA, noch schnell eine Offensive gegen seinen Konkurrenten Geert Wilders. Kurz gesagt gehört die PvdA zu den großen Verlierern des Aufstiegs von Geert Wilders – und der blondierte PVV-Chef spottet regelmäßig über die mangelnde Rethorik von Amsterdams Ex-Bürgermeister Job Cohen.

In einem Interview für die Zeitung „De Telegraaf“ sagt Cohen, dass seine Partei im Jahr 2012 nachdrücklich die Konfrontation mit der PVV suchen werde. Die Wähler der PVV müssten wissen, dass ihre Interessen von der PvdA besser als von der Wilders-Partei vertreten werden können. 2012 müsse sich Wilders entscheiden, ob er sich für die Macht oder die Interessen seiner Wähler einsetzen wolle. Immerhin will die Regierung weitere Einsparungen durchsetzen, Wilders ist dagegen. Wilders sei ohnehin ein „purer Machtpolitiker“- Er hoffe, dass die Koalition aus VVD und CDA unter Tolerierung von Wilders auseinander brechen werde.

 

 





Job Cohen: „Wilders schadet den normalen Leuten“

17 09 2011

 

Cohen kontra Wilders

Cohen kontra Wilders

PvdA-Fraktionsvorsitzender Job Cohen greift Geert Wilders an. Seiner Meinung nach läßt das von Wilders geduldete Kabinett die Mittelklasse für die Einsparungen der Regierung aufkommen. Er würde mit seiner Tirade gegen den Euro die Folgen der Einsparungen für den Durchschnitts-Niederländer vernebeln. „Henk und Ingrid“, die angeblichen Wähler von Wilders, würden so nicht mitbekommen, welche Rechnung sie zu bezahlen hätten.

Die Reichen müßten nichts bezahlen, Wilders würde das Kabinett einfach weiter regieren lassen.