Wilders-Kläger wollen Staatsanwaltschaft verklagen

16 11 2010

Renen Danen und Mohammed Rabbae können es nicht lassen – sie fordern, dass die Staatsanwaltschaft in Amsterdam Geert Wilders dennoch anklagt, obwohl diese genau das ja abgelehnt hatte. Bsw. sollen die Staatsanwälte nun durch andere ersetzt werden. Erreichen wollen die Wilders-Gegner das mit einer einstweiligen Verfügung.





Wilders-Prozess: jetzt streiten sich die Kläger

25 10 2010

Die erste Runde des Wilders Prozess ist, die Frage ist, ob und wie es nun weiter geht. Es müssen neue Richter gefunden werden und die müssen sich erst einarbeiten. Zeit genug für die Nebenkläger, um sich zu zerstreiten. Man muss sagen, die haben sich bei ihrem Auftritt teilweise ordentlich blamiert. Besonders die zwei Anwälte Nico Steijnen en Mohammed Enait – die einen wirren Eindruck hinterliessen.

Enait, der sich aus religiösen Gründen weigerte vor einem Richter aufzustehen und aus lauter Rechthaberei darüber herumprozessierte, machte seinem Namen alle Ehre. Er pöbelte herum, nannte Wilders Hitler und kam auch sonst nicht zur Sache. Das war den Richtern zuviel, und auch dem linken Aktivisten Rene Danen und Mohammed Rabbae.

Danen und Rabbae wollen nun mit Stijnen und Rabbae nichts mehr zu tun haben. Die seien am zweiten Verhandlungstag plötzlich in den Rechtssaal gekommen und hätten das Wort ergriffen. Man habe „keinen Bedarf an unvorbereiteten Menschen, die mehr Schaden anrichten als Gutes tun“.





Wilders Rede: „milde“

12 09 2010

René Danen von Nederland Bekent Kleur (Niederlande bekennt Farbe) fand die Wilders-Rede in New York „milde“. Spiegel-Online dagegen schreibt, Wilders habe mit „Hetztiraden provoziert“.

In der Umfrage von Maurice de Hond steht Geert Wilders nun bei 34 Sitzen (plus zehn), die VVD bei 28 (drei mehr als vor einer Woche) und die Christdemokraten schmieren ab nach 14 Sitze.  Sie hatten mal 41!