EU-Strafe nicht einmal in 100.000 Jahren bezahlen

24 08 2012

Es gibt Fuehrer, die denken in Zeiträumen wie 1000 Jahren. Geert Wilders denkt da eher an 100.000 Jahre. Nicht einmal in 100.000 Jahren wolle er eine EU-Strafe bezahlen!





Wilders: 75.000 Unterschriften gegen EU-Löhne

8 08 2012

Geert Wilders schreibt, dass seine Website „gegen die europäischen Taschenfüller“ inzwischen 75.000 Unterschriften habe. Er will damit gegen die hohen Gehaelter der EU-Beamten protestieren. Eine Sendung des belgischen Fernsehens hatte kürzlich berichtet, dass manche EU-Mitarbeiter mehr netto als brutto bekommen.





Wilder beginnt Anti-EU-Meldpunkt

4 08 2012

Geert Wilders hat nun auch eine Anti-EU-Website. Auf www.stopdeeuropesezakkenvullers.nl sollen die Niederländer EU-Beamte mit zu hohen Gehältern melden. Es bedeutet „Stopt die europäischen Taschenfüller“.





Wilders fordert: EU-Kommissarin Cecilia Malmström muss abtreten!

21 07 2012
Wilders will abtreten von Malmström

Wilders will abtreten von Malmström

Geert Wilders befiehlt! Cecilia Malmström, EU-Kommissarin aus Schweden, muss abtreten. Grund: sie findet Wilders „xenofoob“ und „populistisch“. Interview in Le Monde. Kein Niederländer habe sie gewählt. Sie solle in einen islamischen Stadtteil einziehen.





Brinkman will auch EU-Austritt

14 07 2012

Hero Brinkman will wie Geert Wilders auch einen Austritt aus der EU – die Niederlande solle mit anderen west- und nordeuropäischen Staaten einen neuen Bund schliessen. Das ist wohl nicht realistisch, denn dann müsste ja wohl mindestens Deutschland mitmachen. Er stellte das Wahlprogramm seiner Partei DPK (Spitznahme „Deutscher Pudel Klub“) vor. Er sehe auf Rechts ein riesengroßes Loch, und das wolle er füllen.





Wilders Wahlprogramm: Niederlande raus aus der EU!

3 07 2012
Wilders will raus aus der EU

Wilders will raus aus der EU

Geert Wilders hat sein Wahlprogramm vorgestellt. So will er  punkten:

– Die Niederlande soll aus der EU austreten. Den Euro abschaffen und den Gulden wieder einführen.

– Die Mehrwertsteuer soll gesenkt werden.

– Steuersenkungen. Behörden verkleinern

– Steuerliche Absetzbarkeit der Hypotheken-Zinsen soll erhalten bleiben.

– Senat, die Erste Kammer, soll abgeschafft werden. Zweite Kammer von 150 auf 100 Sitze verkleinert werden. Ministerpräsident direkt gewählt werden. König aus der Regierung. Resultate von Volksabstimmungen sollen verpflichtet ausgeführt werden.

– Ein Fünftel weniger Beamte. Provinzen weniger Befugnisse.

– Schwere Minimum-Strafen für Gewalt- und Sittendelikten. Kriminelle Ausländer ausweisen. Gefängnisse spartanischer einrichten.

– Doppelte Nationalität abschaffen. Maximal 1000 Asylbewerber pro Jahr. Illegale Einwanderer bestrafen.

– Verbot von Moscheen, dem Koran, der Burka. Einführung der Kopftuchstrafsteuer.

– Kleinere Schulen. Niederländische Fahnen vor den Schulen. Islamitische Schulen verbieten. Keine Kopftücher im Klassenraum. Viel Unterricht in niederländischer Geschichte.

– Kunstsubventionen beenden. Radio 2 mit mininmal 35 Prozent niederländischer Musik. Weniger Subventionen für die öffentlich-rechtlichen Sender.

– Tierpolizei soll doch bleiben. Verbot des Schächtens.

– UN-Beitrag stoppen, solange islamische Länder Mitglied sind. Türkei aus der Nato. Kein Waffenverkauf mehr an islamische Länder. Entwicklungshilfe abschaffen, Kein JSF-Flieger. Keine EU-Armee. Keine EU-Aussenpolitik.

– Keine Pendler-Steuer. 140 Stundenkilometer, wo es geht. Mehr Strassen, Flughafen Schiphol muss wachsen dürfen. Keine neuen Windmühlen

Quelle: De Telegraaf.





Geert Wilders ist wütend auf Brüssel – Spanien braucht sich nicht an die 3-Prozent-Regel zu halten

31 05 2012

Der PVV-Führer Geert Wilders ist wütend – die EU-Komission hat Spanien erlaubt, die 3-Prozent-Schulden-Regel weiter nicht einzuhalten, während die Niederlande 12 Milliarden einsparen müsse, um diese drei Prozent zu erreichen. Spanien dürfe sich noch ein Jahr Zeit lassen, während die „Niederlande bluten muss“. Olli Rehn, der zuständige EU-Kommissar sei ein „ungewählter Eurocrat“, der den Niederländern auch noch weitere Einsparungsvorschläge beim Wohnungsmarkt machen würde. Das ginge Rehn gar nichts an. Der niederländische Finanzminister de Jager würde sich wie ein Sklave vor Rehn verbeugen, statt sich zu widersetzen.