Wilders gegen Martin Schulz

20 09 2012

Geert Wilders ist ausser sich. Weil Martin Schulz, deutscher Sozialdemokrat und Vorsitzender des Europa-Parlamentes, den Film „Innocence of Muslims“ kritisierte, fordert Wilders seinen Rücktritt.





Wilders filmt

28 03 2012




PVV vermutet EU-Zensur

17 11 2011

Die Abgeordneten der PVV im Europa-Parlament vermuten seitens der EU, weil diese einen von ihr in Auftrag gegebenen Film über die Lage der Frauen in afganischen Gefängnissen nicht aussenden will. In Brüssel heisst es, dass das aus Sorge um die Sicherheit der betreffenen Frauen nicht geschehen soll. Wahrscheinlich vermutet die PVV, dass die EU nicht kritisch über den Islam berichten möchte. Beweise legte sie nicht vor.





Fitna mit Untertiteln

30 03 2011

Das Gericht in Amsterdam weist das Argument seines Verteidigers zurück, Geert Wilders habe ja seinen Film „Fitna“ über einen ausländischen Provider distributiert. Schließlich habe der Film ja niederländische Untertitel gehabt, sei also auf die Niederlande gerichtet.





Wilders, die Stasi und sein Anti-Koran-Film

8 03 2008

Oh mein Gott! Geert Wilders muss befürchten, dass der Inhalt seines Anti-Koran-Filmes „Fitna“ der Regierung in Den Haag schon lange bekannt ist. Der Kritiker des AIVD, Geheimdienst der niederländischen Regierung, Roger Vleugels, geht davon aus. Das erzählte er im Fernsehen. 

Ministerpräsident Jan-Peter Balkenende sowie CDA-Minister Ernst Hirsch Ballin (Justiz) und Minister Guusje ter Horst (Pvda, Innenministerium) sowie Nationaal Coördinator Terrorismebestrijding Tjibbe Joustra dürften den Wilders-Film demnach schon gesehen haben.

Schliesslich ist Wilders schon jetzt von Regierungswachen umstellt. Wilders fauchte, dass der niederländischen Staat wie die „Stasi“ mit ihm umgehen würde… 





Einwanderungsministerin Ella Vogelaar froh über Wilders-Film

29 01 2008

Hollands Einwanderungsministerin Ella Vogelaar ist schon mal die erste, die sich auf Geert Wilders Anti-Koran-Film freut. Der Film habe schon jetzt die Debatte über die Integration der Minderheiten befördert. Sie gab den Moslems in den Niederlanden ein Kompliment dafür, wie sie sich bis jetzt in der Frage verhalten hätten.

Es passiere etwas besonders, sagte die Ministerin, ihrer Meinung nach hätten die Moslems darauf gewartet, um ihre Meinung über die niederländische Gesellschaft zu verkünden. Der  wie sie sagte „mögliche Film“ habe dazu geführt, dass Menschen aus der islamischen Gemeinschaft aufstehen und ein deutliches Statement geben würden. So habe der Landelijk Beraad Marokkanen (LBM) angekündigt, dass man nach dem Film alle Moscheen öffnen wolle. Der LBM habe der Gewalt abgeschworen und gegen Sanktionen aufgerufen. Ihrer Meinung nach habe Wilders das Recht, gegen welche Religion auch immer einen Film zu machen, aber er rufe auch Angst hervor.





Wilders: Land verlassen, Film später?

23 01 2008

Nun wird die Sache mit Geert Wilders Anti-Koran-Film immer komplizierter. Er selbst teilte in einem Brief an die Zeitung „De Volkskrant“ mit, dass der Film erst „Wochen später“ fertig werde.

Irgendwie ist er auch sauer auf die Regierung. Die zeige mit ihnen „panischen Reaktionen“, dass der Islam eine „intolerante Ideologie“ sei. Wenn er nun einen Film über „den faschistischen Charakter der Bibel“ angekündigt hätte, würde etwa Premierminister Jan-Peter Balkenende dann auch von einer „Krise mit internationalen Effekten“ sprechen? Hätte ihn irgendein Bischof für eventuelles Blutvergiessen verantwortlich gemacht? Wären dann die ulrtralinken Aktionsgruppen auf die Strassen gegangen? Hätten die niederländischen Botschaften in Ländern, in denen Christen wohnen so wie in Deutschland und Belgien, Evakuierungspläne entwickelt? Wäre die niederländische Export-Industrie ängstlich um wirtschaftliche Schäden gewesen? Nee? Na also. Die Moslems verstünden eben keine Kritik, selbst das Beispiel mit Rudi Carell und der vom Iran kritisierten Rudis-Tagesschau fällt ihm noch ein. Und: der Anti-Koran-Film von ihm selbst habe seinen Nutzen schon jetzt bewiesen.

Und: er habe mindestens noch zwei Wochen für den Film nötig.

Der „Nationaal Coördinator Terrorismebestrijding“ Tjibbe Joustra hat ihm inzwischen empfohlen, nach Erscheinen des Filmes das Land zu verlassen.