US-Juden sollen auf Wilders sauer sein

21 08 2012

Neuer Aerger für Geert Wilders! Wim Kortenoeven, PVV-Dissident, war in den USA und hat sich bei den Geldgebern von Wilders umgehört. Jüdische Organisationen sowie Einzelpersonen mit jüdischem Hintergrund. Die sollen nun allesamt sauer sein, weil Wilders in den Niederlanden das Schächten verbieten lassen will. Damit will der PVV-Fuehrer zwar eigentlich vorrangig die Moslems treffen, aber die Juden trifft er eben auch. Kortenoeven sagt auch, dass die Gelder aus den USA in Koffern in die Niederlande gebracht würden und vergleicht das mit Mafia-Methoden.





Brinkman will jetzt doch Offenlegung der PVV-Finanzen

28 03 2012

Raus aus der Offenlegung der PVV-Finanzen, rein in die Offenlegung der PVV-Finanzen: Hero Brinkman, so PowNed, dreht sich um 360 Grad. Es gab zu diesem Thema eine Debatte im Haager Parlament, die die Truppe von Geert Wilders promt schwänzte. Grund: Geert Wilders, einziges Partei-Mitglied, will einfach nicht sagen, woher seine „Bewegung“ eigentlich ihr Geld bekommt. Vermutet wird, dass es von irgendwelchen Gruppierungen aus den USA oder Israel kommt, aber Wilders will es partout nicht sagen.





PVV-Frau Stassen bei Betrug erwischt

13 02 2012

Laurence Stassen ist sowohl im Europa-Parlament als auch in der Volksvertretung der niederländischen Provinz Limburg – so kann sie sich mit zwei Vergütungen die Taschen füllen. Nicht allein das: sie hat gegen alle Regeln offenbar ihre Mitarbeiter im Europa-Parlament für die Provinz-Wahlen eingesetzt, schreibt die Zeitung Spits. Jetzt wird geprüft, ob bzw. wie sie das Geld zurückbezahlen kann.





PVV hasst jetzt auch Polen

8 02 2012

Geert Wilders hat ein neues Feindbild: die Polen und so. Seine „Partei“ PVV hat eine Anti-Ost-Europa-Einwanderer-Website ins Netz gestellt. Ziel: „Henk & Ingrid“ sollen Arbeits-Imigranten anschwärzen.

Die Frau von Geert Wilders kommt aus Ungarn.

 





PVV-Arnoud van Doorn: Parteigeld in die eigene Tasche

30 01 2012

Arnoud van Doorn, Ex-Schatzmeister der PVV-Fraktion im Haager Gemeinderat, hat sich vor allem selbst besdient. Immer wieder mal entnahm er der Fraktionskasse dutzende oder hunderte Euro für Privat-Zwecke. Wieviel Geld er genau eingesackt hat, ist noch unbekannt.





Wilders in Not – Parteien-Finanzierungsgesetz bedroht seine Zukunft

27 01 2012

Geerd Wilders hat ein Problem – die Öffentlichkeit will wissen, wie er seine Partei finanziert. Aber er will es nicht sagen. Mitgliedsbeiträge hat er nicht – er ist das einzige Mitglied seiner Partei, das zweite ist eine Stiftung auf seinem Namen. Subventionen hat er nicht, denn dann müßte seine Partei mindestens 1000 Mitglieder haben. Wahrscheinlich kommt das Geld aus den USA und Israel von irgendwelchen Stiftungen.

Nun wird Wilders vom neuen Parteien-Finanzierungsgesetz bedroht. Alle Spenden über 4500 Euro müssen offenbart werden, alle über 100 Euro registriert. Dadurch könnte es sein, dass seine „Partei“ schnell mal illegal wird.





Parteien-Finanzierung: PVV fühlt sich bedroht

24 01 2012
PVV sucht Geld

PVV sucht Geld

Transparenz! Wort, dass dem einen oder anderen Politiker den Schweiß auf die Stirn treibt. Zum Beispiel die, die in der PVV sind (ist ja nur ein einer, Geert Wilders selbst) bzw. für die PVV in Volksvertretungen aktiv sind.

Woher bekommt die PVV eigentlich ihr Geld? Keiner weiß es, genauer gesagt: einer weiß es – Geert Wilders natürlich. Jetzt fühlt sich die PVV in dieser Angelegenheit bedroht. Grund: das Parlament in Den Haag will ein Gesetz verabschieden, wonach die Parteien alle Spenden über 4500 Euro offen legen muß. Hero Brinkman ist entsetzt. Das sei ein „Anti-PVV-Gesetz, das wir absolut nicht unterstützen“ werden. Ja, er nennt das Gesetz „einen groben Skandal“. Wenn die Namen der Spender veröffentlicht würden, dann könnte das PVV-Spender abschrecken.