Wilders in Den Haag

24 06 2010

Es waren nur ein paar Auftritte – dann machte sich Geert Wilders aus dem Gemeinde-Staub. Der Stadt Den Haag bleiben die Sicherheits-Kosten – 50.000 Euro. Er hat sich nun aus dem Gemeinderat verabschiedet. Es wird ihm alles zu viel. Jeder Auftritt im Rathaus kostet 10.000 Euro.

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Geert Wilders schmeisst hin

23 06 2010

PVV-Führer Geert Wilders will nicht mehr! Jedenfalls im Haager Gemeinderat. Er war Kandidat bei den lokalen Wahlen, erhielt 13.000 Vorzugsstimmen. Egal. Zuviel Arbeit. Er stoppt.





Besuche von Geert Wilders kosten Geld

27 04 2010

Stell dir vor, Geert Wilders kommt auf Besuch. Was würde das kosten? Ich meine jetzt nicht die Tasse Kaffee oder Thee oder Cola, was weiß ich was trinkt. Es geht um die Sicherheitskosten. Die Gemeinde Den Haag weiß es, so ungefähr. 10.000 bis 15.000 Euro wird es kosten, wenn er den Gemeinderat besucht, schreibt das AD. Grund: es müssen jedesmal Sicherheitschleusen instaliert werden.

Wilders liess sich in den Gemeinderat aus taktischen Gründen wählen. Der Gemeinderat tagt so alle drei Wochen.





PvdA Den Haag will PVV nicht

10 03 2010

Die sozialdemokratische PvdA in Den Haag will nicht mit der Partei von Geert Wilders im örtlichen Gemeinderat zusammen arbeiten. Es gäbe keine Basis für eine inhaltliche Zusammenarbeit. Eigentlich will die PvdA eine Koalition mit VVD, GrünLinks und D66.





Gemeinderatswahlen: Nee, Wilders macht nicht mit

15 08 2009

Die PVV will nicht an den Gemeinderatswahlen im März 2010 teilnehmen – besser gesagt nur in Den Haag und Almere. Dabei war die PVV bei den Europawahlen in 92 (!) Gemeinden die größte Partei.

Grund: Wilders will sich auf die Provinciale Statenverkiezingen im März 2011 (es geht hier um die „Erste Kammer“, vergleichbar mit Bundesrat) und die Tweede Kamerverkiezingen (entspricht dem Bundestag) konzentrieren.

Ob es nun einen „Cordon sanitaire“ gäbe oder nicht, er wolle regieren und darum müsse die PVV auch in der Ersten Kammer vertreten sein.

Es wird davon ausgegangen, dass seine Partei – in der noch immer einziges Mitglied ist – nicht ausreichend Kandidaten hat, die Wilders selbst für geeignet hält. Die Partei des von einem Linksextremisten ermordeten Pim Fortuyn, die LPF, war an internen Stretigkeiten untergegangen.