Wilders-Anti-Polen-Website: 14.000 Hetze-Klagen

9 02 2012

Für Geert Wilders hat sich die Anti-Polen-Website aus seiner Sicht wohl gelohnt. Auf seiner Website, die Polen und andere Mittel- und Ost-Europäer als Diebe, Säufer und Arbeitsplätze-Räuber darstallt, haben sich in kurzer Zeit 14.000 Leute mit Klagen gemeldet, schreibt das Algemeen Dagblad.





Berliner Kurier: Schlappe für Wilders in Berlin

4 09 2011

 

Berliner Kurier nicht schmeichelhaft über Wilders

Berliner Kurier nicht schmeichelhaft über Wilders

Besonders gut kam Geert Wilders mit seiner Rede vom 3. September auch nicht im Berliner Kurier weg. Angesichts der vielen leeren Plätze schrieb die Boulevardzeitung vom Alexanderplatz, dass Wilders eine „Schlappe“ erlitten habe. Er habe seine „Hass-Rede“ vor leeren Plätzen“ abhalten müssen.

100 Plätze seien freigeblieben, 200 Polizisten hätten den Veranstaltungsort absichern müssen, 100 Demonstranten hätten „Haut ab!“ gerufen. Ein linker Aktivist sei im Saal durchgekommen.





Hass-Iman will Tod von Wilders

3 09 2010
Hass-Iman will Tod von Wilders

Hass-Iman will Tod von Wilders

Er ist 40, aus Australien und er predigt gern Hass: Sjeik Feiz Muhammad. Er will nun den Tod von Geert Wilders, zum Beispiel durch Kopf abhacken. Der niederländischen Zeitung De Telegraaf liegt ein entsprechendes Video vor, in dem der Mann seinen Hass auslebt.





Wilders „geißeln“ oder „auf die Finger schlagen“

25 01 2009

Am Wochenende schlugen in Rotterdam die Gemüter hoch, nachdem ein Mann namens Khalid Yasin am Freitag auf der Islamischen Unversität Rotterdams eine Lesung gehalten hatte. Der Amerikaner wird in den niederländischen Medien abwechselnd als „islamischer Predikant“ bzw. „Scheich“ bezeichnet.

Er soll in seiner Rede am Freitag dazu aufgerufen haben, Geert Wilders wegen seiner antislamischen Sprüche zu „geißeln“. Promt forderten die Parteien Leefbar Rotterdam (einst verbunden an den ermordeten Politiker Pim Fortuin) und die PVV von Geert Wilders, dass der Mann anders als geplant am Sonntag (12:00 Uhr) in der Rotterdamer Dar Al-Hijra-Moschee keine Rede halten dürfe. Aus der PVV hiess es gar, der „Hass-Imam“ solle aus dem Land geworfen werden.

Ein Sprecher der Organisation „Ontdek Islam“ (Entdecke den Islam) zeigte sich überrascht. Khalid Yasin habe lediglich gesagt, dass man Geert Wilders „auf die Finger schlagen“ solle. Es könne sich nur um einen Übersetzungsfehler handeln.

Ein Sprecher der Gemeinde Rotterdam liess wohl auch im Namen von Bürgermeister Ahmed Aboutaleb ausrichten, dass man vorerst keinen Grund zum Eingreifen sehe.