Wilders von VVDer in Zusammenhang mit „30er Jahren“ gebracht

10 03 2012

Geert Wilders ist außer sich. Trommelt wütend mit den Fingern auf’m Tisch. Versteht die Welt nicht mehr.  Ist angefressen. Grund: VVD-Senator Sybe Schaap hat in einem Buch geschrieben, dass seine Partei PVV eine Methode hantiere, die an die 30er Jahre erinnere.

Wilders sagte, dass der Mann „nicht richtig im Kopf“ sei und der Vergleich „krankhaft“.

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Wilders „Hitler Speech“ about Islam

4 03 2012




Wilders sauer auf Bulgaren

3 03 2012

Lucky TV vom Sender VARA spottet gern, auch über Wilders. Der soll dieser Parodie zufolge sauer auf die Bulgaren sein, weil die ihn auf einer Website namens „Cats like Hitler“ eingestellt hätten. Wilders hätte getwittert, dass der Botschafter der Bulgaren einbestellt und vermöbelt werden solle.





Wilders will deutschem Botschafter „die Ohren waschen“

2 02 2012
Geert Wilders will nicht Hitler sein

Geert Wilders will nicht Hitler sein

Geert Wilders ist sauer. Sehr sauer. Und zwar auf eine Broschüre, die vom deutschen Justizministerium bzw. der Amadeu Antonio Stiftung herausgegeben wurde. Ministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger schrieb das Vorwort!

In dem Text wird Geert Wilders zweimal erwähnt, es geht um das Treffen von Wilders mit seinen Freunden von „Die Freiheit“. Dabei, so der Text, sei ein Logo mit durchgestrichener Moschee verwendet worden. Wilders und seine Berliner Kumpanen werden in Zusammenhang mit der Neo-Nazi-Mörder-Truppe NSU gebracht.

Jetzt will Wilders, dass Außenminister Uri Rosenthal dem deutschen Botschafter Heinz-Peter Behr „die Ohren wäscht“.





NRC-Kommentar: „Für PVV ist der Rechtsstaat nur lästig“

26 11 2011

In einem Kommentar für das NRC Handelsblad schreibt Folkert Jensma über das Rechtsstaat-Dilemma der „Bewegung“ von Geert Wilders. Wer nicht in das „Gut-Schlecht-Schema“ der PVV passe, müsse „entlassen, rausgeworfen oder von Subventionen“ befreit werden. Er spielt darauf an, dass der PVV-Abgeordnete Richard de Mos diese Woche dafür plädierte, dass Greenpeace International aus den Niederlanden ausgewiesen werden solle. Greenpeace International hat sein Hauptquartier aus allerlei Gründen (Steuern, Rechtssystem etc.) in Amsterdam.

„Eine pluriforme, freie Gesellschaft, basierend auf dem rule of law, Gleichheit, Respekt, Freiheit, Debatten und Kompromissen ist durch die PVV unerwünscht.“ Einen Rechtsstaat mit „Andersdenkenden“ wolle die PVV nicht.

Der PVV-„Ideologe“ Martin Bosma hat ein Buch geschrieben, in dem er solchen Andersdenkenden vorwirft, das Land „an die Moslems verraten“. In dem Buch wird Adolf Hitler als „echter Sozialist“ bezeichnet, ergo als Linker. Und Linke können somit als „Volksfeinde“ bezeichnet werden. Mit denen die PVV „abrechnen“ werde.

Folkert Jensma war zu der Zeit, als Pim Fortuyn ermordet wurde, Chefredakteur des NRC Handelsblad. Ihm wurde vorgeworfen, Fortuyn dämonisiert zu haben. Somit solle er eine Mitschuld haben, dass Fortuyn von Volkert van der G. ermordet worden ist. Tatsächlich erschien am 6. Mai 2002 – dem Mordtag – im NRC Handelsblad ein negativer Kommentar zu Pim Fortuyn. Das NRC Handelsblad ist eine Abendzeitung, die zwischen 16:00 und 18:00 erhältlich ist. Es ist unwahrscheinlich, dass der Mörder in dem Artikel eine Handlungsanleitung gesehen haben könnte, er dürfte ihn vor dem Mord nicht gelesen haben…

How ever, Jensma trat 2006 als Chefredakteur zurück und heute schreibt er eine Kolumne im NRC.





Wilders sauer wegen Hitler-Vergleich

9 05 2011

Es ist nichts zu machen – immer wieder vergleichen irgendwelche Leute Geert Wilders mit Adolf Hitler. Und er den Koran mit Mein Kampf. Diesmal ist es ein Schriftsteller namens Karel Kanits, der   Geert Wilders einen „blondierten Führer“ nannte!

Richard de Mos, Mitglied der PVV-Fraktion in der Stadt Den Haag, ist angefressen. Er sei zwar für Meinungsfreiheit, aber natürlich nur für Meinungen, die aus dem PVV-Camp kommen. „Rassenhaß und Massenschlachtung“, das sei nicht das, was die PVV wolle. Kanits müsse sich entschuldigen.





Anti-PVV-Rede von der Dunk fand doch noch statt

28 04 2011
Hitler-Rede in Haarlem

Hitler-Rede in Haarlem

Die PVV, besser gesagt Nicht-PVV-Mitglied Hero Brinkman, hatten zunächst einmal verhindert, dass der Publizist Thomas von der Dunk bei der sogenannten Willem Arondéuslezing gegen die PVV vom Leder zieht. 

Die Rede sollte im Provinzhaus in Haarlem stattfinden, die PVV setzte durch, dass die Rede dort nicht gehalten werden durfte. Nun fand die Rede vor dem Haus statt, 1200 Menschen kamen. Darunter Provinz-Kommissar Johan Remkes.

In der Rede geht es darum, dass von der Dunk ein Tabu für Vergleiche mit dem Zweiten Weltkrieg sieht, obwohl diese sehr lehrreich und relevant sein können. Die PVV taste den Rechtsstaat an, würde einen Teil der Einwohner der Niederlande diskriminieren und einen Glauben, den Islam, dämonisieren.