Geert Wilders schiesst sich auf Deutschland ein

7 06 2012

Es war nur eine Frage der Zeit – Geert Wilders beginnt sich jetzt auf Deutschland bzw. Angela Merkel einzuschiessen. Der „Sommer-Wahnsinn“ habe angefangen, sagte der blondierte Gurken-Politiker. Erst habe Finanzminister Kees de Jager sich eine Milliarde extra wegen der Griechen borgen müssen, dann habe Angela Merkel von einer weitergehenden politischen EU gesprochen. Dabei hat er ihr bereits vor einiger Zeit deutlich gesagt, dass sie keine Rechte habe!





Wilders hat jetzt auch noch Einfluss auf deutsche Energie-Netze

12 03 2012

Er ist gegen Moslems, Polen, Bulgaren, Rumänen und Ungarn – und nun auch gegen Deutsche? Bzw. ihr Energie-Netz? Der blondierte PVV-Führer Geert Wilders setzt mit seinen zackigen Aktionen nun auch den deutschen EU-Energiekomissar Günther Oettinger unter Druck. Im Spiegel äußert er sich sich zum Thema Energie-Netz in Deutschland – und da geht es angesichts der erneuerbaren Energien um dringend nötige Investionen, die der Twitter-Populist aus Den Haag verhindern könne.

Oettinger: Weil wir bislang weitesgehend regionale Netze haben. Maximal 150 Kilometer, am Ende das Kraftwerk, am anderen Ende der Verbraucher. In Deutschland existieren vier Übertragungsnetze, aber keine gesamtdeutsche Netzstrategie. Nehmen Sie Tennet, den Betreiber der alten Netze von Viag, Preussen-Elektra und Veba. Tennet ist ein niederländisches Staatsunternehmen. Um in Deutschland zu investieren, benötigt Tennet eine Kapitalerhöhung. Es wird nicht ganz einfach, im holländischen Parlament eine Kapitalerhöhung zu bewilligen, damit in Deutschland das Netz ausgebaut wird. Da bin ich mal auf die Wortmeldung von Herrn Wilders gespannt…

Spiegel: … des populistischen EU-Skeptikers, auf dessen Unterstützung die Minderheitsregierung in Den Haag angewiesen ist.

Was nun? Wir wissen, dass Wilders deutsche Gurkenfabriken und deutsche Hotels schätzt, er hat auch mal gleichgesinntte Populisten in Berlin mit einer Rede unterstützt und Angela Merkel angepinkelt. Was aber hat der PVV-Führer mit unserem Energie-Netz vor?





Wilders kontra Sarkozy und Merkel: keine Finanztransaktion-Steuer

18 01 2012

Geert Wilders hat die Regierung schriftlich darum gefragt, sich gegen die Pläne von Frankreichs Präsident Sarkozy und Deutschlands Bundeskanzlerin Merkel für die Einführung einer Finanztransaktions-Steuer zu widersetzen. Die niederländischen Pensionen würden um zehn Prozent sinken und das Wirtschaftswachstum zwischen 0,53 Prozent bis 1,76 Prozent.





Wilders: „Angela Merkel hat Angst“

6 11 2010

Geert Wilders – die deutsche Politik scheint ihn zu interessieren. In einem Interview mit de Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ liest er neuerlich Angela Merkel die Leviten. Die Bundeskanzlerin habe „Angst“. Eine charistmatische Persönlichkeit im Anti-Islam-Spektrum könne 20 Prozent der Stimmen holen, sagte  der Anti-Islam-Aktivist.

Er bezeichnete den Islam erneut als „totalitäre und gewalttätige Ideologie“. Europa müsse aufstehen, und den Islam mit demokratischen Mitteln in seine Schranken weisen.

Ausserdem sagte er, dass er gegen jegliche Form der EU-Erweiterung sei, sogar gegen die Mitgliedschaft Kroatiens, und die Türkei als ein trojanisches Pferd in die EU kommen würde.





Wilders und die Regierungserklärung Teil II – Wilders und Deutschland

1 11 2010

Es dürfte Geert Wilders zunächst gewurmt haben, dass er zunächst von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dann von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg kritisiert wurde. Doch danach passierte einiges, dass Wilders doch wieder zufrieden stellte. Zum Beispiel allerlei Meldungen. So sagt, Wilders, dass „in Deutschland zwei Drittel der Bevölkerung sagen würde, der „Islam gehört nicht zu unserem Land“. Das sei eine Reaktion auf „den Präsidenten des Landes der meinte sagen zu müssen, (…) ‚der Islam gehört zu Deutschland‘ Der „Golf der Empörung schloss sich an dem sturmachtigen Aufmarsch von Thilo Sarrazin und den von Rene Stadtkewitz, der eine Partei nach dem Modell der PVV startet“. Interessanterweise stellt sich hier die Frage, ob die Freiheitspartei auch ohne innerparteiliche Demokratie, undurchsichtigen Geldströmen bei der Parteien-Finanzierung und radikalen Anti-Moslem-Sprüchen aufwarten will – wie die Wilders-PVV.. Wir werden sehen.

Wilders lobt jedenfalls auch die CSU. Der Fraktionsvorsitzende der CSU im Bundestag (gemeint ist Landesgruppenführer), Hans-Peter Friedrich, habe gesagt: ”Dass der Islam Teil unserer Kultur ist, unterschreibe ich nicht”. CSU-Chef Horst Seehofer würde noch weiter gehen und die Immigration von Türken und Arabern vollständig beenden. Er habe gesagt: “Multikulti ist tot”. Sogar die Bundeskanzlerin, Frau Merkel, habe die multikulturelle Gesellschaft als „vollkommen missglückt“ erklärt. Gegen die Bundeskanzlerin sage er diesmal „ Frau Merkel, sie haben Recht“. Kürzlich hatte Wilders in einem Versuch, Merkels Kritik zu parieren gesagt: „Frau Merkel, Sie haben kein Recht“. Es kam rüber, als wollte er die Bundeskanzlerin des Nachbarlandes über ihre Rechte aufklären – obwohl er nur sagen wollte, sie hätte nicht Recht. Wilders sagt jedenfalls, dass in Deutschland die Christdemokraten an der Spitze der Islamkritik stehen würden und man dafür in den Niederlanden vor den Richter kommen würde.

 

 





Angela Merkel kontra Wilders-Regierung

29 09 2010

Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel bedauert, dass es in den Niederlanden eine Regierung von Geert Wilders Gnaden gibt. Man müsse aber akzeptieren, dass man deswegen die Zusammenarbeit nicht aufgeben könne.





Spiegel-Online: „Parteien graut vor deutschem Wilders“

3 09 2010

 

Angst vior deutschem Wilders

Angst vor deutschem Wilders

Spiegel-Online schreibt:

Doch schon seit längerem blicken Merkel und ihre Christdemokraten mit Sorge in die Niederlande – dort hat der Erosionsprozess der einstigen bürgerlichen Parteien der Mitte erschreckende Formen angenommen. Mit dem Rechtspopulisten Geert Wilders und seiner „Partei der Freiheit“ (PVV) hat sich eine ernsthafte Konkurrenz zur konservativ-liberalen CDA etabliert. Mit 15 Prozent der Wählerstimmen sitzt Wilders‘ PVV im Parlament – und war, bis die Verhandlungen am Freitag gescheitert sind, Verhandlungspartnerin für eine neue Koalition mit Christdemokraten und Liberalen.