Wilders mit zynischer Reaktion auf Vorfälle in Ägypten

19 12 2011

Geert Wilders weiss es genau. Die Gewalt der Soldaten in Ägypten gegen Demonstranten lasse „das wahre Gesicht des gewaltätigen Islam“ sehen. Wie der „Barbar Mohammed“ es ihnen gelehrt habe.





Ärger mit den Saudis

20 04 2011

Natürlich, die Sache mit dem Gehirntumor von Mohammed… Hört man in Saudi Arabien nicht gern. Hat Geert Wilders nun aber mal gesagt. Promt gab es diplomatischen Ärger, der niederländische Botschafter musste in Riad die Angelegenheit erklären.

Offenbar, so De Telegraaf, will Wilders Moslems mit seinen medizinischen Erklärungen dazu bewegen, den islamischen Glauben aufzugeben. Es gibt nicht viele Leute, die glauben, dass es so laufen könnte.





Wilders: „Mohammed schizophren“

30 03 2011

Geert Wilders muss ab und zu in Sachen Islam eine Schippe drauflegen – dass ist ihm diese Woche wieder gelungen. In einem Stück in der Zeitschrift HP/de Tijd (Amsterdam) schreibt er, dass der Mohammed offensichtlich einen Gehirntumor gehabt habe.

HP/de Tijd ist übrigens keine Gesundheitszeitschrift sondern ein politisches Wochenmagazin, vergleichbar mit dem österreichischen Profil. Wilders schreibt so ab und zu in diversen Medien wie De Volkskrant, andere Medien meidet er, wenn sie ihm zu kritisch sind. Ansonsten twittert er.

Zurück zu Mohammed. Wilders will ihm die „Maske vom Gesicht“ ziehen, schreibt er. Durch den Gehirntumor habe der „Dinge gesehen und gehört, die es nicht gibt“. Es müsse eine „öffentliche Debatte über die Art und den Charakter“ von Mohammed geben, damit die Moslems „weltweit“ den Islam verlassen.

Wilders basiert seine Behauptungen auf ein Buch des flämischen Psychologen Herman Somers aus dem Jahre 1992: „Der andere Mohammed“. Demnach war Mohammed lt. Wilders schizophren.


 





Parlamentsdebatte wegen Sozialhilfebetrug gefordert

9 02 2011

Wie die Zeitung De Telegraaf heute berichtet, sollen zehn Prozent aller Sozialhilfe beziehenden Einwanderer in Wirklichkeit im Herkunftsland noch Besitztümer haben. Das „Bureau Fraude Informatie“ (Büro Betrugs Information) untersuchte mit den Botschaften in der Türkei, Marokko, Surinam und Spanien 945 Fälle. Von denen haben zehn Prozent bsw. Wohneigentum.

Die PVV will eine Parlamentsdebatte. Das hat PVV-Fraktionsmitglied Léon de Jong angekündigt. Er ist kein Mitglied der PVV, weil ihm Geert Wilders nicht vertraut. Seiner Meinung nach würden „Henk & Ingrid“ für „Mohammed & Fatima“ bezahlen.





Dänischer Karikaturist Kurt Westergaard stoppt

22 04 2010

Kurt Westergaard zeichnete 2006 für die dänische Zeitung Jylands Posten weltweit umstrittene Karikaturen des Propheten Mohammeds – seitdem muss er vor fanatischen Moslems beschützt werden.

In einem Interview mit der im Süden der Niederlande erscheinenden Zeitung „De Limburger“ kündigte er jetzt an, dass er mit seiner Arbeit aufhören wolle. „Ich bin für zu viele Menschen ein Risikofakltor geworden“, sagte er .

PVV-Chef Geert Wilders nannte das „schrecklich und triest“ sowie ein „Schlag ins Gesicht der Meinungsfreiheit“.





Wilders in London

6 03 2010

Er hat es geschafft! Geert Wilders hat seinen Fitna-Film in London gezeigt, im Oberhaus.

Das wollte er schon vor einem Jahr tun, aber damals durfte er das nicht. 60 Leute waren nun dabei. Einige hundert Menschen protestierten für und gegen Wilders.

Geert Wilders bezeichnete Mohammed auf einer Pressekonferenz als „Babaren, Massenmörder und Pädophilen“.





Wilders: Prophet Mohammed verhielt sich wie ein Schwein

1 09 2009

PVV-Chef Geert Wilders vergleicht den moslemischen „Propheten“ Mohammed mit einem Schwein – Grund soll gewesen sein, dass die Behörden in Saudi-Arabien eine zehnjährige „Braut“ zu ihrem 80jährigen „Ehemann“ nach deren Flucht zurückgeschickt hatten. Wilders stellte dann im Parlament an den Aussenminister Maxime Verhagen (CDA) in diesem Zusammenhang eine Frage.

Er vergleicht nämlich den Vorgang in Saudi-Arabien mit der Sage von Mohammed, der mit einer sechsjährigen verheiratet sein worden. Verhagen solle den Botschafter Saudi-Arabiens ein einberufen und dem ein dementsprechendes Statement machen. In den Umfragen sank die PVV zuletzt von 32 auf 24 im 150 Sitze zählenden Parlament.