Wilders zeigt auf seiner Website Anti-Moslem-Film

16 09 2012

Wahlkampf mit Anti-EU-Kampagne verloren, nun sind bei Geert Wilders wieder die Moslems dran! Auf seiner Website geertwilders.nl verlinkt er den umstrittenen Film „Innocence of Muslims“.

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Wilders mit neuer Anti-Moslem-Attacke

13 07 2012

Beinahe hätte man meinen können, dass Geert Wilders die Moslems aus den Augen verloren hatte. Zeitweise war sein Engagement gegen Polen, Angela Merkel, die EU, Ministerpräsident Mark Rutte und allerlei andere Andersdenkende, Andersgläubige intensiver, leidenschaftlicher, lautstärker. Aber jetzt ist Anti-Moslem-Geert back in Anti-Moslem-Town!

Was ist passiert? Die Polizei in Utrecht und Den Haag hat bekannt gegeben, dass sie während des Ramadan sich extra darauf vorbereiten will, falls Jung-Marokkaner in dieser Periode kriminelle Aktivitäten unternehmen würden. Der Ramadan beginnt am 20. Juli. Weil es in Nordafrika so warm sein soll, wird angenommen, dass viele in den Niederlanden lebende Marokkaner im Lande bleiben werden.

Wilders will nun, dass die Kosten für das „Ramadan-Zeug“ auf die abgewälzt werden. Wie auch immer. Wilders ist ein Liebhaber von Vorverurteilungen.





Wilders kämpft gegen die Gemeinde Amsterdam

12 07 2012
Wilders kontra Amsterdam

Wilders kontra Amsterdam

Geert Wilders hat sich einen neuen Feind zugelegt! Die Stadt Amsterdam. Die hat nämlich beschlossen, neben der Fahne Amsterdams auch die Europa-Flagge aufzuhängen. Wilders nannte das „vollkommen absurd“. Weil die VVD in Amsterdam mitregiert, will er nun Premier Mark Rutte irgendwie dafür verantwortlich machen. Er müsse auf seine Partei einwirken. Die „europhile VVD“ würde sich vor Brüssel beugen wie die Moslems vor Mekka.





Wilders im Parlament kontra Europa

26 05 2012

Es ist interessant zu sehen, wie Wilders momentan am switchen ist. Die Moslems sind für ihn zeitweilig kein Thema – es ist Europa. Hiermit will er in den Wahlkampf. Im Parlament attackierte er diese Woche vor allem seine Ex-Partei, die VVD. Der, vor allem Ministerpräsident Mark Rutte, beschimpfte er so: “Volstrekt onverantwoord.” “Voodoo economics.” “Fact-free politics.” Also: Vollkommen unverantwortlich. Voodoo Wirtschaft. Faktenfreie Politik.

Und dann: Weg met de tirannie van Brussel! Weg met de euro! Weg met de EU! Also: Weg mit der Tirannie aus Brüssel! Weg mit dem Euro! Weg mit der EU!

Meine Meinung nach ist es ist jetzt nur noch eine Frage der Zeit, bis er sich mit Deutschland auf unangenehme Weise beschäftigt. Angela Merkel kann sich schon mal darauf vorbereiten. Wilders hat ihr ja schon mal ihre Rechte vorgelesen. Seine Dankbarkeit, dass er seine berufliche Laufbahn in einer deutschen Gurkenfabrik begonnen konnte, dürfte sich in Grenzen halten.





Wilders in seinem Buch nicht ganz so scharfmacherisch gegen die Moslems

26 05 2012

Das Kampf-Buch von Geert Wilders, „Marked for Death. Islam’s War Against the West and Me“, ist hier in Europa noch nicht zu haben, und wenn, dann wohl nur auf Englisch. Inzwischen hat Afshin Ellian, in Teheran geborener Dozent, Dichter und Kolumnist bei Elsevier.nl es gelesen und: er findet das Buch in Sachen Moslems „nuanciert“.

Anders Breivik, der norwegische Tempelritter, würde an diesem Buch „nichts haben“. Wilders schreibe nicht die ganze Zeit über die linken Mulitikulti-Leute, die sich nicht mit dem Islam befassen würden.

Und dann die Moslems.

„We are fortunate that the majority of the world’s 1,5 billion Muslims do not act according to the Koran, although a significant and growing minority does. 

If the findings of a 2006 Gallup poll run by Dalia Mogahed are correct, and only 7 percent of Muslims can be considered radical, this means human nature is so strong that almost a millennium and a half of brainwashing could not eradicate it.“

Bei 1,5 Milliarden Moslems, so Ellian, seien es aber immer noch 90 Millionen gefährliche Moslems.

Wilders habe sein Buch mit vielen Quellen-Angaben unterbaut, so Eillian, jetzt müssten seine Gegner ihn in der Debatte widerlegen.





Wilders hat jetzt auch noch Einfluss auf deutsche Energie-Netze

12 03 2012

Er ist gegen Moslems, Polen, Bulgaren, Rumänen und Ungarn – und nun auch gegen Deutsche? Bzw. ihr Energie-Netz? Der blondierte PVV-Führer Geert Wilders setzt mit seinen zackigen Aktionen nun auch den deutschen EU-Energiekomissar Günther Oettinger unter Druck. Im Spiegel äußert er sich sich zum Thema Energie-Netz in Deutschland – und da geht es angesichts der erneuerbaren Energien um dringend nötige Investionen, die der Twitter-Populist aus Den Haag verhindern könne.

Oettinger: Weil wir bislang weitesgehend regionale Netze haben. Maximal 150 Kilometer, am Ende das Kraftwerk, am anderen Ende der Verbraucher. In Deutschland existieren vier Übertragungsnetze, aber keine gesamtdeutsche Netzstrategie. Nehmen Sie Tennet, den Betreiber der alten Netze von Viag, Preussen-Elektra und Veba. Tennet ist ein niederländisches Staatsunternehmen. Um in Deutschland zu investieren, benötigt Tennet eine Kapitalerhöhung. Es wird nicht ganz einfach, im holländischen Parlament eine Kapitalerhöhung zu bewilligen, damit in Deutschland das Netz ausgebaut wird. Da bin ich mal auf die Wortmeldung von Herrn Wilders gespannt…

Spiegel: … des populistischen EU-Skeptikers, auf dessen Unterstützung die Minderheitsregierung in Den Haag angewiesen ist.

Was nun? Wir wissen, dass Wilders deutsche Gurkenfabriken und deutsche Hotels schätzt, er hat auch mal gleichgesinntte Populisten in Berlin mit einer Rede unterstützt und Angela Merkel angepinkelt. Was aber hat der PVV-Führer mit unserem Energie-Netz vor?





PVV hat jetzt auch in Südafrika Ärger

22 02 2012

Nein, sie wollen ihn nicht: Martin Bosma von der PVV-Fraktion wollte in Südafrika die Sprache Afrikaans retten. Doch die Weißen dort wollen seine Hilfe nicht. Die PVV sei eine Partei, die Hass gegen die Moslems predigen würde. Die Weißen in Afrika haben jahrelang daran gearbeitet, dass sie vom Apartheid-System abschwören, dann passe die Hilfe der PVV eben nicht, schreibt die Zeitung Beeld. Afrikaans, entstanden aus dem Niederländischen, wird auch von Farbigen und Mischlingen gesprochen.