Wilders will seine Wunden lecken

13 09 2012

Geert Wilders gab seine schwere Wahlniederlage zu. Er fällt von 24 auf 13 Sitze. Er will nun seine „Wunden lecken“.

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Zwei weitere Wilders-Leute gehen

7 07 2012

Nun also auch Richard de Mos. Bei den letzten Wahlen noch auf Platz zehn der Kandidatenliste, dazu auch noch im Gemeinderat von Den Haag. Er wurde von Wilders telefonisch abserviert. Der 36jährige sei zu alt. Wilders will verjüngen. Er dürfe aber im Gemeinderat bleiben, sagte der blondierte Führer. De Mos überlegt sich das noch.

Dann Eric Lucassen. Auch den eliminierte das PVV-Fallbeil. Lucassen wurde berühmt, nach dem bekannt wurde, er habe beim Militär ihm untergebende Frauen missbraucht.

 





Nächster PVV-Abgeordneter raus aus der Fraktion

6 07 2012

Jhim van Bemmel heisst er. Der PVV-Abgeordnete steigt bei Wilders aus, weil der ihn auf der Kandidatenliste für die Wahl am 12. September nach unten einreihen will. Seine zweijährige Arbeit würde „nicht gewürdigt“.





PVV-Wähler halten dem blondierten PVV-Führer die Wahl-Stange

4 07 2012

Geert Wilders kann sagen was er will, machen was er will, seine Gefolgsleute können Unsinn oder Sinn erwählen wie sie wollen – seine Wähler halten ihm die Wahl-Stange. 70 Prozent seiner Wähler stehen hinter ihm, egal wieviel Chaos Wilders verbreitet. Das ergab ein Umfrage der TV-Sendung EeenVandaag unter 3000 Henk & Ingrids.





Politibüro-Mitglied Fleur Agema: Gefangene auskühlen

4 07 2012
Agema: Kälte in die Zelle

Agema: Kälte in die Zelle

Die PVV hat eine neue Idee. Sie will in den Gefängnissen ein Stück Sibirien einführen. Fleur Agema, Mitglied des PVV-Politbüro, will die Temperatur in den Gefängnis-Zellen so weit senken, dass die Gefangenen es nicht mehr angenehm haben. Denkfehler: vielleicht wollen die dann ausbrechen?

Das PVV-Politbüro besteht aus Martin Bosma, Fleur Agema, Louis Bontes und Geert Wilders. Letzterer befiehlt, die anderen exekutieren.





Wilders in Problemen: Fraktionsmitglieder treten zurück

3 07 2012

Katastrophe für Wilders: nur einige Minuten nach der Vorstellung seines Wahlprogrammes haben sich zwei Fraktionsmitglieder zurück gezogen. Marcel Hernandez und Wim Kortenoeven. Er nennt sie rachsüchtig, weil sie auf der Wahlliste nicht hoch platziert würden. Sie ihn undemokratisch. Sie hätten das Wahlprogramm nicht mal richtig lesen können. Wilders sieht ein Messer in seinem Rücken. Die beiden seien „frustriert“. Sie sagen, Wilders kenne „Henk & Ingrid“ überhaupt nicht.





Wilders Wahlprogramm: Niederlande raus aus der EU!

3 07 2012
Wilders will raus aus der EU

Wilders will raus aus der EU

Geert Wilders hat sein Wahlprogramm vorgestellt. So will er  punkten:

– Die Niederlande soll aus der EU austreten. Den Euro abschaffen und den Gulden wieder einführen.

– Die Mehrwertsteuer soll gesenkt werden.

– Steuersenkungen. Behörden verkleinern

– Steuerliche Absetzbarkeit der Hypotheken-Zinsen soll erhalten bleiben.

– Senat, die Erste Kammer, soll abgeschafft werden. Zweite Kammer von 150 auf 100 Sitze verkleinert werden. Ministerpräsident direkt gewählt werden. König aus der Regierung. Resultate von Volksabstimmungen sollen verpflichtet ausgeführt werden.

– Ein Fünftel weniger Beamte. Provinzen weniger Befugnisse.

– Schwere Minimum-Strafen für Gewalt- und Sittendelikten. Kriminelle Ausländer ausweisen. Gefängnisse spartanischer einrichten.

– Doppelte Nationalität abschaffen. Maximal 1000 Asylbewerber pro Jahr. Illegale Einwanderer bestrafen.

– Verbot von Moscheen, dem Koran, der Burka. Einführung der Kopftuchstrafsteuer.

– Kleinere Schulen. Niederländische Fahnen vor den Schulen. Islamitische Schulen verbieten. Keine Kopftücher im Klassenraum. Viel Unterricht in niederländischer Geschichte.

– Kunstsubventionen beenden. Radio 2 mit mininmal 35 Prozent niederländischer Musik. Weniger Subventionen für die öffentlich-rechtlichen Sender.

– Tierpolizei soll doch bleiben. Verbot des Schächtens.

– UN-Beitrag stoppen, solange islamische Länder Mitglied sind. Türkei aus der Nato. Kein Waffenverkauf mehr an islamische Länder. Entwicklungshilfe abschaffen, Kein JSF-Flieger. Keine EU-Armee. Keine EU-Aussenpolitik.

– Keine Pendler-Steuer. 140 Stundenkilometer, wo es geht. Mehr Strassen, Flughafen Schiphol muss wachsen dürfen. Keine neuen Windmühlen

Quelle: De Telegraaf.