Pistolen-Rapper freigesprochen

10 11 2010

Pistolen-Rapper geht frei aus

Pistolen-Rapper geht frei aus

Rapper Mo$heb hat noch mal Glück gehabt. Der Mann, der eher unbeholfen rappt, hatte Geert Wilders in einem Videoclip bedroht. „Wer ist der nächste“, hiess es im Jahr 2007 auf YouTube – Wilders wusste bescheid. Er zeigte den Rapper an.

Nun entschied das Gericht, dass der Pistolen-Rapper freigesprochen werden müsse. Grund: erst hiess es, in dem Gerappe wären Pistolenschüsse zu hören, bei der Version vor Gericht waren die aber nicht zu hören. Außerdem fand das Gericht es als nicht erwiesen, dass der Pistolen-Rapper seinen Song selbst ins Internet eingestellt habe. Freispruch.





Droh-Rapper muss nun arbeiten gehen

18 12 2009

Und zwar gleich 80 Stunden! Der Rapper Mo$heb hatte Geert Wilders musikalisch mit dem Tod gedroht, der Richter fand die Angst des PVV-Führers vor Mord oder Misshandlung begründet.





Rapper soll für Drohungen an Wilders büssen

7 12 2009

 Macht dieser Rapper, Mohammed Shoaib alias „Mo$heb“ nur Spass? Nun, Geert Wilders verstand den Spass jedenfalls nicht. Der 20jährige aus Rotterdam musste deshalb in Rotterdam vor den, nun ja, Kadi. Dort hörte er eine Strafforderung von 120 Stunden Sozialarbeit und auch noch Häme von Geert Wilders: „Diese Art Künstler haben wir in diesem Land nicht nötig.“

Der Song von „Mo$heb“ hört sich allerdings so an, als ob das Land Politiker dieser Art nicht nötig habe. Unter dem Titel „Wie is de volgende“ (Wer ist der nächste) ging es um lustige Themen wie Mord, Kopf abhacken, abknallen usw. Pim Fortuyn, Theo van Gogh – wer ist der nächste? Geert Wilders dachte, wohl nicht zu Unrecht, dass er gemeint sein könnte. Er kam deshalb persönlich zum Gericht und sagte, dass derlei Bedrohungen der Grund dafür seien, dass er so schwer beschützt werden müsse. „Ob es nun ein Filmchen aus dem Internet ist oder eine Drohung von al-Qaeda aus dem Mittleren Osten: es ist alles gleichermassen schrecklich.“

Der Rapper verteidigte sich, er habe weder jemanden bedrohen noch beleidigen wollen. „Es handelt sich um Meinungsfreiheit.“ Sein Anwalt ergänzte, dass der Text ein „Traum des Rappers“ gewesen sein soll. Wie auch immer – in zehn Tagen wird das Gericht seine Entscheidung bekannt geben.





Wilders-Bedroher rappt sich um Kopf und Kragen

19 05 2008

Der niederländische Moslem-Rapper Mosheb beklagt sich bitterlich, dass er Geert Wilders nicht mal ordentlich bedrohen darf und dann auch die Gemeinschaft die Kosten für die Sicherheit von Geert Wilders bezahlen muss. In einem seiner doch relativ dürftigen Songs hatte er Geert Wilders angekündigt, dass er „der nächste“ sein werde. Dem er seine Briefmarkensammlung zeigen wolle? Die Polizei ging von anderen Plänen aus und nahme ihn erst mal mit.

Nun jammert er in einem neuen fast unverständlichen Video-Club auf YouTube, dass die Welt doch ungerecht sei und dazu zeigt er, wie Juden im Zweiten Weltkrieg abgeführt werden.

Sieh hier: http://www.youtube.com/watch?v=_AvbOO1DfTg





Wilders muss Rapper Strafe zahlen

18 04 2008

PVV-Chef Geert Wilders muss an marokkanisch-niederländschen Rapper Salah Edin 3000 Euro Schadensersatz bezahlen, weil er dessen Bild in seinem Anti-Koran-Film verwendet hatte. Fotograf Ilja Meefout erhält 5000 Euro.

Wilders hatte eigentlich ein Foto des Mörder von Theo van Gogh, Mohammed Bouyeri, verwenden wollen. Der Rapper hatte für ein Album auf dem Foto so posiert, dass er dem Mörder ähnlich sah. Wilders hatte dann die Fotos verwechselt.





Rapperbedroht Wilders und wird festgenommen

2 04 2008

Der niederländische Rapper Mo$heb – Teil der so genannten Nationale Straat Piraten (NSP) – hat Geert Wilders in einem Song bedroht und wurde darum verhaftet. Der Pakistani aus Rotterdam hatte gesungen „Wie Iz De Volgende“, also „Wer ist der Folgende“. Der Mann reimte „Wil je blijven leven, moet je je uitspraken terugneme“ (Wenn Du am Leben bleiben willst, dann wirst Du Deine Sprüche zurücknehmen müssen) und „Als ik je tegen kom is het bam bam“ (Wenn ich Dir begegne, dann macht es Bam Bam).

Hier ein Link zum Rapper-Video.





Wilders korrigiert Fitna-Film

31 03 2008

Geert Wilders passt seinen Anti-Koran-Film aus juristischen Gründen an. Das Foto vom Rapper Sala Edin, dass er versehentlich als Bild des Van-Gogh-Mörders Mohammed B. verwendet hatte, wird ausgetauscht. Die Karikatur des Dänen Kurt Westergaard wird gegen ein anderes Bild eingetauscht. Und im Abspann findet der niederländische TV-Mann Robbie Muntz Erwähnung, von dem er ein Fragment mit einem Interview mit Theo van Gogh verwendet hat. Geert Wilders gab zu, dass er die entsprechenden Fehler gemacht habe. Allerdings ist der Film jetzt bereits millionenfach verbreitet worden…