Dreimal ein Euro Schadensersatz

6 10 2010

Sie wollen jeweils einen Euro Schadensersatz – die „Beweging tot herstel van het respect“ (Bewegung zur Wiederherstellung des Respekts)“, Mohammed Rabbae (bekannter Grüner) und Yvonne Wolthuis (unbekannte Lokalpolitikerin) wollen jeweils einen Euro Schadensersatz. Ach ja, und 3000 Euro Prozesskosten… Und zwar von Geert Wilders. Das wird er wohl kaum bezahlen wollen…





Radikaler Imman will viel Geld von Wilders

14 07 2008

Der umstrittene radikale Imman Fawaz Jneid von der As-Soennah Moschee in Den Haag will von Geert Wilders 55.000 Euro Schadensersatz, weil dieser in dessen Film „Fitna“ die „Ehre“ des Predikers angetastet haben solle. Er fühle sich zu Unrecht mit Terrorismus und Extremismus in Zusammenhang gebracht. Es gehe ihm, kurzum, um seinen „guten Namen“.

Er wolle schon mal 20.000 Euro Vorschuss, liess er an Wilders schreiben. Geert Wilders sagte in einer ersten Reaktion der Zeitung „De Telegraaf“, er wolle dem Imman nicht einmal 55 Cent überweisen.

So gut ist der Name des Immans allerderdings auch wieder nicht. Dem ermordeten Filmemacher Theo van Gogh bedrohte er ebenso wie Ayaan Hirsi Ali, über den Amsterdamer PvdA-Stadtteil-Bürgermeister Marcouch sprach er eine Fatwa aus und da war da noch die Sache mit dem Jihad und den niederländischen Truppen in Afganistan…





Robbie Muntz will aber Geld

31 03 2008

Der niederländische TV-Mann Robbie Muntz gibt sich nicht damit zufrieden, dass Geert Wilders Fragmente von ihm aus dem Film entfernt. „Er hat Pech. Ich will Schadensersatz.“ Der Film sei schon auf tausenden Websites kopiert und 7 Millionen Mal angeschaut. „Er hatte mich nicht gefragt, er hatte keine Zustimmung und darum hat er nun Pech.“





Jetzt drohen Wilders Schadensersatz-Klagen

11 03 2008

Der niederländische Star-Anwalt Gerard Spong ist von nicht weiter genannten „ausländischen Firmen in Indonesien“ angeheuert worden, um Geert Wilders eventuell auf Schadenserwatz zu verklagen. Es geht anscheinend um Firmen, die durch befürchtete Unruhen Sachschaden erleiden könnten. Der Anwalt prüft jetzt, ob ein Gericht die Publkikation des Films „unrechtmässig“ nennen könnte. Dann hätten die Firmen eventuell Recht auf Schadensersatz.