Wie wird die CDA-Fraktion entscheiden?

24 07 2010

Am Samstag wird deutlich, wie die Fraktion des CDA zu möglichen Koalitions-Gespräche mit der VVD und der Einmann-Partei von Geert Wilders, der PVV, sieht. Ja oder Nein, das ist hier die Frage!

Unterdessen schreibt De Telegraaf, dass vor allem der linke Flügel des CDA auch seine Gründe hat, um nicht mit der PVV in See zu gehen. Wilders will bsw. das jährliche Budget für Entwicklungshilfe abschaffen. Es geht hier um einen Betrag von 4,7 Milliarden Euro. Ein Mann namens Peter Siebelt habe die Angelegenheiten untersucht.

Demnach sei etwa Ex-Senator Jos van Gennip Mitbegründer und Ex-Direktor der Entwicklungshilfe-Organisation Cordaid. Die habe zw. 2007 und 2010 um die 420.000 Euro Subventionen empfangen. Heute sei van Gennip Vorsitzender der Nationale Commissie voor Internationale Samenwerking (NCDO), die in der gleichen Periode sogar 128,4 Millionen Euro an Subventionen bekommen habe.

CDA-Parlamentarierin und Sprecherin zum Thema Entwicklungshilfe  Kathleen Ferrier, die Gegnerin einer Zusammenarbeit mit der PVV sein soll, habe familiere Bande mit der NCDO. Ihr Tochter Joan sei in der Organisationn aktiv. CDA-Prominente Tineke Lodders konnte als Vorsitzende des Landelijk Beraad Stedenbanden Nederland-Nicaragua zwischen 2007-2010 zwei Millionen Euro Subventionen verteilen. CDA-Promi und PVV-Gegner Doekle Terpstra verfügte als Vorsitzender Der Entwicklungshilfe-Organisation Interkerkelijke Organisatie ICCO in der Periode 2007-2010 über 525 Millionen Euro Subventionen.

Auch der heutige Informateur und Ex-Premier Ruud Lubbers habe als Vorsitzender der „Stichting voor Vluchteling Studenten (UAF)“, die im Jahr 2009 total 2.678.580 Euro an Subventionen empfing, Interessen zu wahren.





Terror-Koordinator Terpstra: Sorry, Wilders!

22 12 2008

terpstra1Überraschung! Der „Nationale Terror-Koordinator“ Doekle Terpstra entschuldigt bei Geert Wilders, weil er ihn in einem Interview mit der Zeitung De Telegraaf „das Böse“ genannt hatte, und dass Wilders „gestoppt werden“ müsse. In einem Interview in der Zeitung „De Pers“ nannte er seine eigenen Bemerkungen „anmaßend“.