Ekel-Karikatur über Juden und Wilders in De Volkskrant

27 03 2012

 

Anti-Juden-Karikatur in De Volkskrant

Anti-Juden-Karikatur in De Volkskrant

Absolut richtiger Kommentar von Bas Paternotte Richtung De Volkskrant. Die Zeitung, die sich für politisch korrekt hält, veröffentlichte eine Ekel-Karikatur, in dem Geert Wilders geheminisvolle Parteien-Finanzierung auf antisemitische Weise kritisiert wird. Bas Paternotte von HP/de Tijd und Geenstijl schreibt sinngemäss, dass Wilders Offenheit über seine Finanzen geben müsse, aber selbst wenn Juden ihn finanzieren würden – was wäre dann verkehrt daran? So sehe ich das auch. Aber Wilders muss schon seine Finanzierung offenlegen. Das schon.





Volkskrant schaltet Anzeige für Wilders Anti-Polen-Website

19 02 2012
Wilders mit Anzeige in De Volkskrant

Wilders mit Anzeige in De Volkskrant

Diese Anzeige war erklärungsbedürftig – Geert Wilders machte in der Zeitung De Volkskrant Reklame für seine Anti-Polen-Website. Chefredakteur Philippe Remarque sah sich Protesten ausgesetzt. Er verteidigte die Aktion, in dem er von „Meinungsfreiheit“ sprach. Eine Zeitung könne Anzeigen nicht darauf beurteilen, was sie politisch für „wünschenswert“ halte. Man habe auch Anzeigen von Leuten geschaltet, die Putin gelobt haben.

Inzwischen gab es auf der Anti-Polen-Website mehr als 46.000 Klagen über Immigranten aus Mittel- und Ost-Europa.





Wilders hat ein Volkskrant-Abo

9 02 2012

Der blondierte Anti-Moslem- und Anti-Polen-Führer Geert Wilders liest die linksliberale Zeitung De Volkskrant – und hat sogar ein Digital-Abo. Und zwar seit 2005. Raus kam das, als er auf Aussagen von Neelie Kroes in einem Volkskrant-Interview in Sachen Griechenland im Fernsehen befragt wurde. Wilders „witzelte“, man könnte ja beinahe ein Volkskrant-Abo nehmen, aber das ginge zu weit. Nun enthüllt die Zeitung, dass er das Abo bereits habe. Allerdings muss gesagt werden, dass kaum eine andere Zeitung mehr Platz für Geert Wilders hat, den er mit „Briefen“ oder Kommentaren füllen darf.





Cohen will nicht mehr den Ersatz-Wilders spielen

21 01 2012

Jetzt wird es spannend. PvdA-Spitzenmann Job Cohen hat in einem Interview in der Zeitung „De Volkskrant“ gesagt, dass seine Partei nicht mehr einspringen will, wenn Geert Wilders der Regierung aus VVD und CDA bei einem Regierungsplan die Unterstützung versagt. Die Regierung will bzw. muss neben bereits abgesegneten 18 Milliarden wahrscheinlich weitere sieben oder mehr Milliarden Euro einsparen – und Wilder hat bereits angekündigt, dass er nicht mitmachen will.

Was aber dann? Eigentlich bleibt dann nur ein Ausweg: Neuwahlen





Job Cohen: „Wilders hat für ‚Henk & Ingrid‘ nichts getan“

19 09 2011

Doch ein heikles Interview für Job Cohen. In De Volkskrant wird er direkt gefragt, ob seine PvdA neben der PVV und der SGP nicht eigentlich die dritte Partei ist, die die Regierung in Den Haag toleriert. Die PvdA trage die Europa-Politik und die Reformen der Altersversorgung (AOW) schließlich mit. Cohen sagt jedoch, er habe ansonsten keine Regierungsvereinbarung mit CDA und VVD – je eher die weg seien, um so besser.

Wilders dagegen habe für „Henk & Ingrid“ nichts getan.

 





Wilders im Volkskrant-Interview

19 09 2011

Es ist immer wieder erstaunlich – aber in De Volkskrant, einer eigentlich eher linksliberalen Zeitung, kommt Geert Wilders so oft zu Wort wie nirgendwo anders. Am Wochenende gab er ein Interview zu den Einsparungen.

Er brüstet sich darin, dass er für „Henk & Ingrid“ (so nennt er seine Wähler, wobei Mann voll- und Frau teilzeit arbeiten) den Kaufkraftverlust klein gehalten habe. Er habe den „Schmerz lindern“ können. Allerdings, so kontert die Zeitung, gebe es doch Kürzungen bei Kindergeld, Mietzuschlägen und Alten- und Krankensorge. Wilders weicht in seiner Antwort aus.#

Auf die Frage, welchen Kompass seine Partei denn nun habe (also rechts oder links sei), kann oder will er auch keine genaue Antwort geben. Die PVV sei alles und das wiederum auch wieder nicht. Aha. Oha ja, er wolle die Niederlande den Bürgern zurückgeben (wer hat den das Land gerade im Besitz?), dafür sorgen, dass die Niederlande die Niederlande bleibt (wer will was anderes?) und dass das Land vor dem „Europäischen Moloch“ behütet werde.

Extra Einsparungen von fünf (neben den bereits beschlossenen 18 Milliarden Euro) seien für ihn schwer besprechbar. Und wenn, dann ginge das nur, wenn bei Europa, Entwicklungshilfe, öffentlich-rechtlichen Sendern und den Subventionen bei Kunst und Kultur noch mehr gespart werden würde. Also überall dort, wo er Menschen vermutet, die anders denken als er.

In Dänemark ist die mit Wilders verwandte Volkspartei von Pia Kjaersgaard gerade abgewählt worden. Die Partei, die wie Geert Wilders gegen Einwanderer kämpft wird nicht länger gebraucht, um die Regierung im Sattel zu halten. Wilders findet das „sehr schade“. Jetzt kämen die „Sozialisten an die Macht. Das ist keine gute Nachricht“.

Auf Ruud Lubbers angesprochen, der aus dem Nähkästchen der Regierungsbildung plauderte und erzählte, dass Wilders sehr wohl auch gern direkt in die Regierung gegangen wäre, sagte Wilders: „Ach, Lubbers. Ich kann nicht viel mit dem Mann anfangen. Er überreichte mir während der Verhandlungen noch einen langen, persönlichen Brief, auf den ich nie reagiert habe.“ Was Lubbers denn gewollt habe, hakten die Interviewer nach. „Alles Dinge über die Einwanderung. Ich habe es zwar gelesen, war aber nur wenig beeindruckt. Es war so belehrend. Vielleicht war er sauer, dass ich nicht geantwortet hatte und hat es deshalb so gesagt.“





De Volkskrant: „Wenig Interesse für Wilders in Berlin“

4 09 2011
Volkskrant über Wilders in Berlin

Volkskrant über Wilders in Berlin

Die Amsterdamer Zeitung De Volkskrant, einerseits kritisch gegenüber Wilders und andererseits häufiger die Plattform für einen Leserbrief oder ein Statement von Wilders als andere Titel, berichtet vom enttäuschenden Interesse an der Wilders-Rede in Berlin. Es seien nur 600 Zuhörer gekommen, sowie „einige hundert“ Gegendemonstranten (wohl übertrieben).

Ansonsten habe Wilders sich eben vom norwegischen Mörder Anders Breivik distanziert, der sei „keiner von uns“. Man sei „friedlich“ und lehne gerade den Islam ab, weil der zur Gewalt neige.